Arslan: The Warrior of Legend: Test zum Ausflug ins Land der aufgehenden Sonne

In einzelnen Schlachten beweisen

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Neben der recht umfangreichen Einzelspielerkampagne, die euch für gute 14 bis 20 Stunden bei der Stange hält, gibt es noch weitere Beschäftigungsmöglichkeiten. Ihr könnt euch in einzelnen Schlachten beweisen, die ihr wahlweise im Alleingang oder kooperativ im Splitscreen bestreiten dürft.

Online dürft ihr euch in die Kampagne werfen oder ebenfalls in einzelnen Schlachten zu zweit die Waffen sprechen lassen. Leider hält sich die Beteiligung im Onlinebereich in Grenzen, sodass ihr euch lieber vor dem Kauf mit einem eurer Freunde kurzschließen solltet, sofern ihr im Team zu Werke gehen möchtet.

Dafür macht das Unterfangen dadurch gleicht doppelt Freude und sorgt mit verschieden Schwierigkeitsgraden für die passende Herausforderung. Allgemein liegt das Level auf einem humanen Niveau. Von daher solltet ihr gleich einen der höheren Schwierigkeitsgrade wählen, damit ihr nicht an Unterforderung leidet.

Schade ist, dass euch das Spiel immer unter zeitlichen Druck setzt – nur so könnt ihr das Zeitlimit einhalten und einen der begehrten Bewertungsränge ergattern. Ihr prügelt euch von daher zwangsläufig im Eiltempo durch die Massen, um möglichst schnell den gekennzeichneten Punkt auf der Karte zu erreichen. Wirklich schwierig wird es nur, wenn es eure Aufgabe ist, Verbündete heil zum Levelende zu eskortieren.

Grafisch gibt das Spiel einen guten Eindruck ab. Alleine schon in Anbetracht der beeindruckenden Anzahl an Protagonisten, die sich gleichzeitig auf eurem Bildschirm tummeln. Doch auch ansonsten wurde die Serienvorlage gekonnt eingefangen und schwächelt höchstens an kargen Umgebungen sowie teils verwaschenen Texturen. Dafür läuft das Spiel, bis auf ganz wenige Ausnahmen, erfreulich flüssig.

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1 Kommentar Added

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  1. Pestilence360 0 XP Neuling | 27.04.2016 - 23:26 Uhr

    Danke für den Test. Ich hatte schon ein wenig befürchtet in Zukunft auf meine geliebten Massenschlachten verzichten zu müssen, als ich meine PS4 verkauft habe, aber dem ist ja anscheinend nicht so. 🙂

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