Assassin’s Creed IV: Black Flag: Exklusiver Vorschaubericht zur Kampagne

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Besser zu viel als zu wenig

Zur Orientierung auf dem offen Meer dient eine Übersichtskarte alá Grand Theft Auto oder alternativ euer Smartphone oder Tablet. Gerade für größere Strecken oder bei schlechtem Wetter ist es ratsam hier Wegpunkte zu setzen, da ihr sonst Gefahr lauft euer Ziel aus den Augen zu verlieren. Trotzdem macht es Sinn auch einmal planlos durch die Gegend zu segeln und neue Schnellreiseziele, Nebenmissionen, Aussichtspunkte, Assassinenaufträge oder Schatztruhen zu entdecken. Während unserer Erkundungsfahrt wären wir jedoch um ein Haar von einer riesigen Welle, einer sogenannten Freakwave, erfasst und einem plötzlich auftretenden Tornado in die Höhe gewirbelt worden. Schon die alten Schiffsfahrer wussten: Das Meer ist tückisch. 

Abweichend von der Realität in den Geschichtsbüchern ist das offene Meer in Assassin’s Creed Black Flag jedoch kein trostloser Ort. Ganz im Gegenteil, überall treffen wir andere Schiffe, betteln Schiffsbrüchige darum von uns mitgenommen und der Crew hinzugefügt zu werden oder treiben Kisten mit wertvollen Waren im Salzwasser. Unserer Ansicht nach haben die Entwickler es hier etwas übertrieben und wäre etwas weniger in diesem Fall doch mehr gewesen. Auch die bereits bekannten Tauchplätze bieten wenig Abwechslung, sodass die Erforschung des Meeresbodens schnell langweilig wird.

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