AVerMedia Soundbar SonicBlast GS333: Gamer Soundbar im Test

Platzsparend für die Augen

Die Gamer Soundbar SonicBlast GS333 ist ein 2.1 Soundsystem mit 60 W (12 W x 2 + 36 W), 100–20,000 Hz Frequenz und ≧ 70 dB Signal-to-Noise Ratio. Die Box verfügt über vier aktive zwei Zoll Lautsprecher und zwei drei Zoll Subwoofer. Trotz der kleinen Maße von 777 x 150 x 120 mm (L x H x D) liefert die kleine Bar klasse Sound.

Mit 4 x 2-Zoll-Full-Range-Treibern und robusten 2 x 3-Zoll-Subwoofern liefert die GS333 kraftvolle 60 Watt in eure Zockerstube. Dank der eingebauten Subwoofer benötigt ihr keine weiteren Kabel oder ähnliches. Einfach die Gamer-Soundbar an den Strom anschließen, Audio-Quelle anschließen und schon geht es los! Die Auswahl der Quelle erweist sich wieder als Trial-and-Error, denn ihr wechselt einfach durch die Quellen durch, bis ihr den richtigen Eingang erwischt habt. Da dies aber eigentlich sehr schnell geht, sehen wir dies nicht als großes Problem an.

Die Xbox One schließt ihr über den Optical-Anschluss an, der PC wird über Line-in verknüpft und weitere Geräte können via USB bzw. AUX angeschlossen werden. Wer einmal die Fernbedienung verlegt hat, kann die Einstellungen an der Seite der Soundbar vornehmen.

Zu den Anschlussmöglichkeiten gehören:

  1. Optisch x 1
  2. AUX (L/R) x 1
  3. Line x 1
  4. USB x 1
  5. Bluetooth 4.0: A2DP, AVRCP

Weiter bietet die Soundbar drei EQ-Modi an: Games, Filme und Musik. Diese unterschiedlichen Sound-Profile heben beispielsweise die Dialoge hervor oder bringen die kräftigen Töne mehr zum Vorschein. Weitere Änderungen können an den vorgegebenen Soundprofilen nicht vorgenommen werden, dürften aber für den Einsatz am PC oder der Xbox One völlig ausreichen. Am PC selbst könnt ihr selbstverständlich die Soundausgabe verändern und somit noch ein bisschen mehr aus der Gamer-Soundbar herauskitzeln.

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1 Kommentar Added

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  1. Dreckschippengesicht 126760 XP Man-at-Arms Gold | 12.09.2018 - 10:33 Uhr

    Danke für den Test und die Infos! 👍
    Wird daher wohl nicht meins – muss ich also nicht selber ausprobieren und dann ansonsten zurückschicken.

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