Battlefield Bad Company: Battlefield Bad Company Review

Einleitung

Willkommen in schlechter Gesellschaft! Bedienungsanleitungen? Tutorial?
Die Jungs von der Xboxdynasty B Company stürzen sich lieber direkt in den Kampf, als wie Bücherwürmer das Begleitheft zu lesen und zu studieren. So starten wir vollkommen unbedarft sofort unser erstes Ranglistenspiel. Rein da und ab an die vorderste Front lautet unsere Divise, kurz die Tasten des Pads gecheckt und weiter geht es, LT zielen, RT schießen. Was will Mann mehr? Ach ja, ich hätte mich gern als Sniper hingelegt, aber das wollte DICE ja nicht. Was fällt uns als erstes auf? Im Gegensatz zu den Call of Duty Teilen stehen wir auf einer riesig und endlos erscheinenden Map, um uns herum sausen die Kugeln und Granaten nur was das Zeug hält und das erste „Wow“ stellt sich ein, hört sich das hier genial an! Schnell überkommt uns ein Gefühl von Freiheit, denn wie es scheint können wir ohne Grenzen durch die Gegend laufen. Berge hinauf, Hügel hinunter, Flüsse überqueren und über Zäune springen. Zunächst bleiben wir als Sniper perfekt getarnt an einem Felsen hocken und beobachten erst einmal in Ruhe das gesamte Szenario.

Wir sehen Soldaten rennen, Panzer fahren, Raketengeschütze aufblitzen und nebenbei pusten wir einem gegnerischen Soldaten aus 100m Entfernung das Licht aus.

Willkommen bei der Bad Company, dem besten Battlefield das es bisher gab.

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