Call of Duty: Black Ops 2: Der Multiplayer des Shooters angezockt

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Bei der Nutzung der Belohnungen kommen strategische Überlegungen zum Einsatz, denn einige der Hilfsmittel könnt ihr selbst bedienen oder der KI den Vortritt lassen, wenn ihr beispielsweise gerade mitten in einem Gefecht steckt. Wie ihr es macht, könnt ihr je nach Situation selbst entscheiden. Ihr rollt also mit euren Panzern oder fliegt mit den Drohnen wie der UAV über die Maps, macht Gegner sichtbar oder tötet sie mit integrierten Waffen selbst. So könnt ihr beispielsweise euren Teamkollegen am Boden helfen, in dem ihr für sie Gegner markiert oder diese ausschaltet, bevor sie jemanden aus eurem Team angreifen.

Das System klingt auf jeden Fall recht spannend, denn nichts ist in den Vorgängern wohl ärgerlicher gewesen, als auf jemanden zu schießen und ein Kamerad eilt zu Hilfe und alles, was ihr bekommt, sind Assist-Punkte. Hier kann nun jeder mit seinen Taten zum Erfolg des Teams beitragen und wird für Aktionen belohnt, die dem Team helfen.

Mit den Punkten, die ihr am Ende der Matches bekommt, steigt ihr natürlich immer weiter im Rang auf. Insgesamt wird es 10 Prestige-Stufen mit 55 Level geben, damit verringert sich die Levelgrenze für einen Prestigerang von 80 in Modern Warfare 3 auf 55 im neuen Ableger.
 

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