Call of Duty: Black Ops 2: Der Multiplayer des Shooters angezockt

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Zugegeben, die Call of Duty Reihe ist dafür bekannt, wenig Sprünge nach vorn zu machen und häufig kam das Gefühl auf, dass sich ein Nachfolger nur wenig vom Vorgänger unterschied. Mit Call of Duty: Black Ops 2 fährt Treyarch nun allerdings eine komplett neue Schiene und sorgt mit zahlreichen Neuerungen dafür, dass sich der Mehrspieler endlich wieder neu anfühlt. Unabhängig vom futuristischen Szenario gibt es auch in der Spielmechanik des Multiplayers einige Änderungen, die das Spielen nun noch besser machen. Das Klassensystem ist nun viel dynamischer und kann individueller angepasst werden.

Die Abschaffung der Abschussserien und die Einführung der Scorestreaks sorgen dafür, dass nun nicht nur die Spieler belohnt werden, die die großen Abschüsse schaffen, sondern auch diejenigen, die das Team unterstützen. Ziemlich gutes System, denn schließlich sind Unterstützer mindestens genauso wichtig und verdienen Belohnungen wie die großen Killmacher. Zusammengefasst kann gesagt werden, dass es sich bei den Belohnungen um einen Mix aus defensiven als auch offensiven Unterstützungen handelt.

Auch die noch bessere Einbindung des eSports verspricht eine interessante Investition, wenn sich alles so umsetzen lässt, wie sich das Treyarch vorstellt. Beim CODcast beispielsweise kommen uns schon haufenweise Ideen, was man damit alles anstellen könnte. Stellt euch nur einen Clanwar vor, bei dem ein unabhängiger Spieler als Moderator fungiert. Oder eure ausgetragenen Kämpfe via Stream auch am PC anzuschauen und dann dort in einem Treffen mit anderen nach neuen Taktiken zu suchen. Klingt doch super spannend.

Call of Duty Fans können sich also im November dank vielen Änderungen auf ein neues und völlig überarbeitetes Spiel freuen, das frische Spielelemente bietet und mit der eSports Einbindung sogar noch dem Call of Duty Elite Dienst den Rang ablaufen könnte.

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