Cubot – The Complexity of Simplicity

Test zum viereckigen Knobelspaß

Ein geschicktes um die Ecke denken

Test zum viereckigen Knobelspaß

Gehirntraining ist sicherlich eine feine Sache. Ob das auf der Xbox One sein muss, eine andere Frage. Für 1.99 US-Dollar könnte es jedoch eine Überlegung wert sein – wenn es denn auch Spaß macht. Dieser Frage sind wir auf den Grund gegangen und wollen euch die Antwort in diesem Test verraten.

Cubot – The Complexity of Simplicity steht seit dem 08. Januar 2016 im amerikanischen Xbox Games Store zum Download bereit – nach Deutschland hat das Knobelspiel bisher nicht gefunden.

Nachdem ihr die 348,63 Megabyte auf eurer Festplatte einquartiert habt, könnt ihr eure grauen Zellen in ihrem Anspruch steigenden Rätseln auf Betriebstemperatur bringen. Das Prinzip bleibt dabei immer dasselbe, ihr bewegt farbige Würfel und platziert sie untermalt von einer entspannenden Musik auf den vorgegebenen Plätzen.

Der Kniff an der Sache ist, die Würfel lassen sich je nach Farbe nur in eine bestimmte Richtung bewegen. Während euch die ersten Aufgaben noch Luft zum Atmen lassen, steigt der Schwierigkeitsgrad steil nach oben und stellt euch im späteren Verlauf vor echte Herausforderungen. Mehr Würfel, neue Kombination und größere Bereiche fordern ein geschicktes um die Ecke denken.

Leider stellt sich das Ganze auf Dauer recht abwechslungsarm heraus und euer Auge ermüdet schnell an der eintönigen Aufmachung. Als geistreiche Abwechslung nach einer stupiden Ballerorgie sicherlich brauchbar – allerdings im mobilen Bereich definitiv besser aufgehoben. Knobelfreunde können in Anbetracht des günstigen Preises und dem ordentlichen Umfang dennoch bedenkenlos zuschlagen.

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