Dandara: Trials of Fear Edition: Test zum ungewöhnlichen Metroidvania

Die Wiege des Lebens

Dandara: Trials of Fear Edition

 
Ihr habt Lust auf ein Metroidvania mit einem besonderen Touch? Dann solltet ihr euch unbedingt die Dandara: Trials of Fear Edition anschauen. Im Plattformer der Entwickler von Long Hat House aus Brasilien lauft und springt ihr nämlich nicht durch die Gegend, sondern teleportiert euch von Fleck zu Fleck. Wie das funktioniert und was hinter Dandara steckt, erfahrt ihr in unserem Test.

In der Welt der Dandara: Trials of Fear Edition ist das Salz die universale Ressource allen Lebens. Ähnlich wie die Macht in Star Wars durchfließt sie alles Leben, sorgt in der Welt für Gleichgewicht. Doch die Macht des Salzes wurde gebrochen, das Gleichgewicht erschüttert. Nun erwacht ihr als Dandara in der Wiege der Schöpfung, um die Feinde des Salzes zurückzuschlagen und der Welt die Freiheit zu bringen.

Spannend dabei: Eure Hauptfigur Dandara basiert auf einer tatsächlich in den Geschichtsbüchern existierenden brasilianischen Freiheitskämpferin gleichen Namens. So findet ihr im Laufe des Spiels einige Anspielungen, die zu ihrem Leben und ihren Taten im Kampf um die Freiheit ihrer Leute passen.

Bis auf das Motiv der Freiheit im Kampf gegen Ordnung und Chaos bleibt die Geschichte in der Dandara: Trials of Fear Edition dennoch oft nebulös. Diese spinnen nämlich die in der Welt verteilten NPCs weiter, welche euch in bester Dark Souls Manier mit bedeutungsschwangeren Monologen weitere Story-Brotkrumen hinwerfen.

Und das ist nicht die einzige Anleihe an die Erfolgs-Serie von FromSoftware. Ihr sammelt in Dandara nämlich Salz auf, welches ihr in überall in der Spielwelt verteilten Zeltlagern beim Rasten in Gesundheits- oder Inventaraufrüstungen investieren dürft. Außerdem respawnen durch eure Rast bereits besiegte Gegner. Sterbt ihr, lasst ihr am Ort des Todes euer Salz zurück und könnt es dort wieder aufnehmen.

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