Dangerous Driving: Test zum rammwütigen Arcadeflitzer

Auf das Wesentliche beschränkt

Von den federführenden Schöpfern der guten alten Burnout-Reihe folgt morgen, am 09. April 2019, mit Dangerous Driving ein geistiger Nachfolger. Wir haben die Xbox One X Version des Rennspiels auf unserem Prüfstand gefahren und verraten euch in diesem Test, ob Dangerous Driving seinem Vorbild gerecht wird.

Das reinrassige Arcaderennvergnügen macht aus seiner Herkunft auch gar keinen großen Hehl, beschränkt sich jedoch eher auf das Wesentliche. Das fängt beim übersichtlichen Menü an und hört bei der simplen Struktur der Einzelspielerkarriere auf. Einzelspielermodus, Bestenlisten und Einstellungen – das ist die Auswahl, die ihr nach dem Spielstart vorfindet.

Einen lokalen Mehrspielermodus sowie einen Onlinebereich sucht ihr vergeblich. Immerhin folgt der Onlinemodus für bis zu acht Teilnehmer nach Angaben der Entwickler noch im ersten Monat der Veröffentlichung.

Also zunächst alternativlos ab in den Karrieremodus. Ihr arbeitet euch beginnend in der Anfängerstufe durch sechs Fahrzeugklassen, bis ihr schließlich in der Formula DD mit Formel 1 ähnlichen Boliden an den Start gehen dürft. Dazu sammelt ihr in acht verschiedenen Spielmodi die nötigen Medaillen und schaltet nach und nach neue Rennen sowie Fahrzeuge der jeweiligen Klasse frei – vom Standardmodell bis zur exquisiten Spezialausführung.

19 Kommentare Added

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  1. Innuendo 22430 XP Nasenbohrer Level 1 | 21.04.2019 - 15:39 Uhr

    ich habe jetzt überall gold und ein paar platinmedaillen und habe somit das spiel durchgespielt. hatte sehr viel spaß und nur wenig ärger. auf einer strecke bin ich sogar auf platz 1 in den bestenlisten, dazu einige top-10 platzierungen. hoffentlich kommt ein zweiter teil der die fehler, hauptsächlich gummi-ki, beseitigt.

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