Degrees of Separation

Test zum heißkalten 2D-Plattformer

So nah und doch so fern

Degress of Separation

Bereits vor wenigen Tagen erschien der Indie-Puzzle-Plattformer “Degrees of Separation”. Der Koop-Titel wurde vom norwegischen Entwicklerstudio Moondrop entwickelt, die Idee und Geschichte stammt aus der Feder des bekannten Computerspieldesigners Chris Avallon.

“Degrees of Separation” reiht sich in eine lange Liste von 2D-Adventures ein, denn dank “Child of Light”, “Unravel” und Co. erfreut sich das Genre großer Beliebtheit. Mit innovativen Ideen und einem ausgefeilten Koop-Feature möchte das Spiel aber aus dem Gewohnten ausbrechen und dem Spieler ein neuartiges Gameplay in liebevoller Atmosphäre liefern.

In dem durch knifflige Rätseleinlagen geprägten Plattformer dreht sich alles um das Zusammenspiel zweier getrennter Seelen. Die Protagonisten sind sich nah und doch so fern, denn eine unsichtbare Linie trennt die Beiden.

Durch den Einsatz der Elementarkräfte Wärme und Kälte durchstreift ihr geheimnisvolle, nicht-lineare 2D-Welten mit dem Ziel, zwei verlorene Herzen zu vereinen. Passend zum wechselhaften Frühlings-Winter-Wetter haben wir den Titel genauer unter die Lupe genommen! Ob uns “Degrees of Separation” überzeugen konnte, verraten wir euch in unserem Test!

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