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Design ist alles
Mit dem Wort „Leveldesign“ sollte man bei diesem Arcade-Spiel allerdings vorsichtig sein. Im Grunde genommen verändert sich nur recht wenig auf dem Bildschirm: Hat man einen Gegner erledigt, kann es passieren, dass weitere Plattformen hinzukommen, auf denen jeder Spieler hin und herlaufen kann. Zwischen den Spielern erscheinen im späteren Spielverlauf auch noch Hindernisse in Form von zerstörbaren- oder unzerstörbaren Wänden, die es zu umschießen gilt. Mit ein wenig Übung fällt das jedoch nicht so schwer, wie es sich anhört, immerhin kann man die Spielfeldbegrenzung, die im übrigen immer dasselbe Design hat, als Bande benutzen, an der die Disks abprallen.
„Discs of Tron“ spielt in einem Computerprogramm. Das Design besteht größtenteils aus neonfarbenden Strichen und hält sich sehr an die Arcade-Vorlage aus dem Jahre 1983. Wer den Film oder die Spiele mochte, der wird sich sicherlich sehr schnell an die etwas außergewöhnliche Optik gewöhnen. Alle anderen werden sicherlich ihre Zeit brauchen. In beiden Fällen ordnet sich das Spiel in optischer Hinsicht aber eher in die Schublade der schlechteren Arcade-Games ein.
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