Dämonischer Trip ins Mittelalter
id Software entfesselt erneut die pure Power Fantasy und schickt euch als alles zermalmender Slayer ins DOOM-Universum. Ob sich DOOM: The Dark Ages so rasant spielt, wie seine Vorgänger, verrät unser Test.
Ja, ein DOOM spielt man nicht primär wegen seiner Story. Doch Lore und Spielwelt tragen einen großen Teil zur Atmosphäre des Shooter-Franchise bei. Daher ist es wichtig zu wissen, dass es sich bei DOOM: The Dark Ages um ein waschechtes Prequel zu DOOM (2016) und DOOM: Eternal handelt.
Der Beititel The Dark Ages ist hier wörtlich zu nehmen. Denn es geht düster und mittelalterlich zu, wenn ihr in einer Techno-Fantasy auf dem Planeten Argent D’Nur in prächtigen Burgen beim Verteidigen von Königreichen gegen das Einfallen der Hölle kämpft.
Obwohl es sich um ein Prequel handelt, werdet ihr ohne Informationen aus DOOM: Eternal verwirrt aus der Wäsche schauen. Wo seid ihr? Wer sind die mächtigen Maykr? Allerdings geizt DOOM: The Dark Ages auch im weiteren Verlauf mit Story-Informationen.
Namen und Ereignisse werden euch ohne viel Erklärung oder nur in Form von Kodexeinträgen um die Ohren gehauen. Viel Fluff soll eine dichte Lore suggerieren. Am Ende ist es, wie erwähnt, egal. Denn schließlich sind wir zum Dämonen-Schnetzeln hier.
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Dank des Test zumindest angespielt, ist aber nicht so mein Fall.
hammer Doom