Dragon Ball Xenoverse 2

Test zur hart umkämpften Zeitreise

In allen Bereichen deutlich gewichtiger

Dragon Ball Xenoverse 2

Dragon Ball Xenoverse 2 trat am 28. Oktober 2016 in die Fußstapfen seines beliebten Vorläufers. Der zweite Teil geht keine großen Experimente ein, sondern setzt schlichtweg auf Größe. Somit flattert euch mit Dragon Ball Xenoverse 2 erneut eine gelungene Mischung aus Rollenspiel und äußerst dynamischem Kampfsystem ins Haus. Nur eben in allen Bereichen deutlich gewichtiger.

Bis zu 300 Spieler versammeln sich online in der riesigen Hauptstadt. Grafisch wurde an den Stellschrauben gedreht und natürlich gibt es etliche neue Ausrüstungsgegenstände und Kampfmoves. Nur eines hat sich kaum geändert, die Kämpfe sind immer noch gleichermaßen rasant wie komplex. Ein langer Weg wird euch bis zum mächtigen Dragon Ball Helden bevorstehen.

Conton City, die neue Hauptstadt, ist in Aufruhr. Fiese Schurken bringen das Dragon Ball Universum ins Wanken, indem sie in der Vergangenheit ihr Unwesen treiben. An dieser Stelle kommt ihr ins Spiel. Ihr reist zurück zu den entscheidenden Schlachten und bringt den Verlauf der Geschichte wieder in Einklang.

Da wundert sich ein Son-Goku gerne mal über eure plötzliche Anwesenheit. Wenn es jedoch zum Sieg verhilft, kann es ihm nur recht sein. Im Einklang mit euren Verbündeten prügelt ihr euch gegen ganze Horden an Feinden und gigantische Endbosse.

Doch bevor ihr euch der Zeitpatrouille anschließen dürft, müsst ihr zunächst einen neuen Charakter erstellen. Ihr sucht euch eure bevorzugte Rasse aus, bestimmt die körperlichen Eigenschaften eures Helden, gebt ihm einen Namen und wählt die gewünschte Farbe eurer Kleidung.

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