Duke Nukem Forever: Neuestes Abenteuer von Duke Nukem im Test

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Duke Nukem for Never?
Wir erinnern uns noch gut an das letzte Jahrtausend der Spieleindustrie. Als große Fans von Duke Nukem 3D und dessen schräger Art von Humor saugten wir im Jahre 1997 alles an Informationen auf, was 3D Realms über den offiziellen Nachfolger Duke Nukem Forever über diverse Fachmagazine publizieren lies. Es waren revolutionäre und packende Zeiten für junge Spieler. Die PlayStation hielt seit gerade einmal zwei Jahren Einzug in die heimischen Kinderzimmer und bei Microsoft träumte man noch nicht einmal von der ersten Xbox Generation. Gemessen an der Geschwindigkeit, in der sich die Spieleindustrie seitdem verändert hat, scheint diese Ankündigung Lichtjahre entfernt. Nun, vierzehn Jahre, zwei PlayStation- und Xbox-Konsolen später erblickt Duke Nukem Forever dieses Jahr das Licht der Welt.

Und auch im Spiel selbst ist diese Zeitspanne vergangen. Duke Nukem hat sich, nachdem er im letzten Teil nicht mehr viel von Los Angeles übrig gelassen hat, in Las Vegas zur Ruhe gesetzt und sich ein Imperium aus Kasinos, Fast-Food-Ketten und Sportanlagen aufgebaut. Zusammen mit den heißesten Bräuten der Stadt genießt er die schönen Seiten des Lebens, bis auf einmal ein gewaltiges außerirdisches Schiff über der Skyline auftaucht. Der Präsident der Vereinigten Staaten hofft auf friedliche Absichten der Aliens und trifft sich mit ihrem Anführer zu diplomatischen Gesprächen. Doch die Besucher aus der Galaxis scheinen nur ein Ziel zu haben. Sie attackieren die Stadt und stehlen die Frauen, um sie als Brutstätte zu benutzen und Nachkommen zu züchten. Doch wenn der Duke eines noch weniger leiden kann als Außerirdische, dann sind das Außerirdische, die ihm seine Babes wegnehmen. Mit goldenen Colts, Eiern aus Stahl und einem Sixpack Bier bewaffnet tretet ihr nun in seiner Haut den Invasoren entgegen. Es wird Zeit E.T. endlich in den Arsch zu treten. Ihr seid der Duke. Nach euch kommt lange nichts.

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