Indie auf Isländisch

Auf den ersten Blick würde vermutlich keiner daran denken, dass das Fantasy-Epos Echoes of the End ein waschechter Indie-Titel ist, der von der kleinen isländischen Videospiel-Schmiede Myrkur Games entwickelt wurde, denn sowohl die grafische Darbietung als auch die interessante Story können durchaus mit den Großen des Genres mithalten.
Das Third-Person-Action-Adventure nimmt euch auf eine circa 10- bis 12-stündige Reise durch das sagenumwobene Reich Aema mit, das aufgrund eines uralten Konflikts am existenziellen Abgrund steht, der alles Lebendige auszulöschen droht.
Dabei schlüpft ihr in die Rolle der magiebegabten Ryn, einer Vestigio, die gemeinsam mit dem Gelehrten und Entdecker Abram Finlay, auf der Suche nach ihrem Bruder Cor ein aufregendes Abenteuer voller intriganter Verschwörungen, furchteinflößender Gefahren und tückischer Herausforderungen meistern muss.
Gerade hier lässt Echoes of the End die narrativen Muskeln beeindruckend spielen, denn die packende Handlung baut von der ersten Sekunde an dramatisch Spannung auf und kann durch die glaubwürdigen Charaktere mit viel Tiefgang begeistern.
Dass letzten Endes doch ein kleineres Team am Werkeln war, fällt mit zunehmender Spielzeit vor allem auf technischer beziehungsweise spielmechanischer Sicht auf, worauf in folgendem Test noch näher eingegangen wird.
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Frustrierende Geschicklichkeits- und Sprungpassagen. 🙈 Wenn ich das lese muss ich jetzt immer sofort an Expedition 33 denken. 😂😅 Das war teilweise so mies.
Werde echoes definitiv irgendwann spielen. 👍 Danke für den Test.
Danke für den Test, bin immer noch der Meinung, dass das eher ein Grafikblender wird, werde das weiterhin beobachten.
Mindseye ist ein Grafikblender. Hier kriegst du definitiv was für dein Geld. Solides Spiel wie zu 360 Zeiten.
Komisch, hab keine Nachricht bekommen, dass du meinem Kommentar geantwortet hast 🤔.
Als erstes Spiel von dem Studio sicher nicht schlecht, wünsche weiterhin viel Spaß beim Zocken.
Dankeschön für den Test…bin definitiv interessiert, aber es passt gerade nicht so gut 😉
Spiele es seit Samstag. Als erstes in der Steuerung die Achsensensibilität (x und y) von 1.0 auf 0.3 runterschrauben, dann gehts ganz gut mit der Steuerung.
Der Test sagt auch sehr schön das es auf dem tiefen Schwierigkeitsgrad ein Action Adventure, auf dem mittleren bei Bosskämpfen ein Soulslike und beim hohen definitiv ein Soulslike darstellt.
Dafür, dass das Spiel von einem Indie Entwickler aus Reykjavík mit einem 35 Mannteam entwickelt wurde, 35 € kostet und ihr Erstlingswerk darstellt, hätte ich die Wertung leicht höher angesetzt. Ist aber definitiv ein solides bis gutes AA Spiel.
Insgesamt sieht es interessant aus, die Farbe lila mahnt aber zur Vorsicht. Vielleicht mal im Sale.
Und wahrscheinlich keine Disk.
Ich habe mit mehr gerechnet, danke für den Test.
Danke für den Test. Kommt bei mir auf die Sales-Liste für irgendwann einmal.
Das klingt sehr gut für mich. Und Kritiken wie fehlende Kapitelauswahl und new Game plus sind für mich unwichtig da kein Interesse an einem zweiten Durchlauf. Und Schlauchlevels ist auch ein Plus. Wieso ist das überhaupt negativ? Als wenn diese ganzen offenen Welten immer ein Plus wären. Beides seine Berechtigung und weder Plus noch minus.
Habe es bereits auf meiner Wunschliste. Durch den Test fühle ich mich bestätigt – danke!