Embers of Mirrim

Test zum märchenhaften Puzzle-Plattformer

Vom magischen Katzenhirsch und den weißlilagrünen Raubtieren

Der Geschicklichkeits-Puzzle-Plattformer Embers of Mirrim beginnt eigentlich wie nahezu jedes andere Spiel mit einer schick inszenierten Intro-Sequenz, die euch die Hintergrundgeschichte und deren Protagonisten eröffnen möchte. Doch aufgrund einer äußerst kryptischen Darstellung in medias res ohne jegliche Sprachausgabe oder hilfreichen Textzeilen fruchtet das ganze Spektakel nicht so wirklich, sodass euch lediglich eine kreative Eigeninterpretation übrig bleibt.

Es geht wohl um zwei farblich unterschiedliche Wesen – lila und weißgrün – die mit ihren raubtierähnlichen Artgenossen in einem geheimnisvollen Turm eine Art Treffen abhalten, das von einem mächtigen „Katzenhirsch“ geführt wird. Nach ein wenig Hokuspokus und visuell beindruckender Zauberei löst sich das prächtige Geweih des eben genannten wie von Geisterhand auf und beide Wesen gehen sichtlich unbeeindruckt getrennte Wege, als sei nie etwas geschehen. Wer nach Lesen dieser Zeilen etwas verwirrt zurückbleibt, muss sich keine ernsthaften Sorgen machen, uns erging es beim Spielen ähnlich.

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