Halo 3: Halo 3 Review

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Finish the Fight!
Nachdem euch Halo 2 mitten in der fulminanten und spannenden Story mit einem Cliffhanger und den Worten „Sir, let´s finish this fight!“ stehen gelassen hat dürft ihr nun das Mysterium um die sogenannte Arche sowie die Machenschaften der Covenant, Propheten und der Flood in Erfahrung bringen. Das Spiel setzt genau da an wo Teil 2 aufgehört hat und lässt euch fortan keine Minute mehr los bis ihr die Endsequenz über den Bildschirm flimmern seht. Dabei beantwortet Halo 3 die meisten offenen Fragen aus den Vorgängern, bietet aber auch gleichzeitig Raum für Spekulationen weiterer möglicher Abenteuer im Halo-Universum (wohl ein Hintertürchen für Entwickler Bungie).
Mehr Worte möchte ich jedoch nicht zur Geschichte schreiben, denn dieses zentrale Element von Halo 3 ist eine Erfahrung, der jeder für sich selbst machen sollte.
 
Nach dem fast schon zeremoniellen Einlegen der Spiel-DVD landet ihr nach den üblichen Publisher/Developer-Intros im Startmenü, welches auf den ersten Blick stark dem von Halo 2 ähnelt. Von hier aus könnt ihr die üblichen Punkte wie Einzelspielerkampagne, Xbox Live und Spieleinstellungen wählen, aber auch vollkommen neue Features wie beispielsweise File-Sharing oder gespeicherte Filme. Doch dazu später mehr.

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