Halo 3

Halo 3 Review

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Das Gameplay
Wie gewohnt steuert ihr Bewegung und Koordination des Master Chiefs mit Hilfe der beiden Analogsticks. Auch die restliche Tastenbelegung entspricht, bis auf ein paar Modifikationen, den Vorgängern. Mit den vier bunten Knöpfen könnt ihr also springen, eure Waffe wechseln, in den Nahkampf übergehen oder, und das ist neu, ein Spezial-Item wie beispielsweise das neue Blasenschild aktivieren.
 
Die beiden Bumper dienen nun zum Aufnehmen von Waffen sowie zum Nachladen selbiger. Granaten werfen und Waffe abfeuern könnt ihr mittels des linken und rechten Triggers.
 
Auch das HUD wurde einer Frischzellenkur unterzogen. Dieses erinnert nun ein wenig an das von Samus Aran in der Metroid Prime-Trilogie für Nintendo GameCube respektive Wii, denn nun ist eine klare Wölbung zu sehen welche wohl euer Helmvisier simulieren soll. In optisch leicht abgewandelter Form bekommt ihr auch hier die üblichen Informationen zu Gesundheit, Energieschild, gewählter Waffe, verbleibender Munition sowie dem Bewegungssensor zu sehen.
 
Kommen wir zum eigentlichen Gameplay, welches sich natürlich nicht zu sehr von Halo 1 und 2 unterscheidet. Wie üblich bewegt ihr euch durch diverse Szenarien, hin und wieder in Begleitung von UNSC-Marines und/oder dem Gebieter, und erfüllt diverse Missionsziele. Diesmal hat sich Bungie jedoch wirklich selbst übertroffen bei der Auswahl der Umgebungen, so seid ihr in Dschungel-, Wüsten- und Schneegebieten unterwegs sowie auch in beeindruckenden Gebäuden und ähnlichen Szenarien wie in den Vorgängern.
Die Kampagne ist wieder in mehrere Kapitel, insgesamt neun, eingeteilt und verschont euch durch ausgefeilte Streaming-Technologien auch weiterhin während eines Kapitels mit nervigen Ladepausen. Lediglich zwischen den Kapiteln seid ihr gewillt den Ladebildschirm zu betrachten, dafür aber nur relativ kurze Zeit.

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