Halo 3: Halo 3 Review

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Bungie hat sich auch bei der Waffenauswahl nicht lumpen lassen, welche natürlich die bisher schon bekannten terrestrischen und extraterrestrischen Schießprügel parat hält, aber auch einige neue wie beispielsweise die der Brutes. Da wäre als Beispiel der Spiker zu nennen, eine extrem durchschlagskräftige Handfeuerwaffe, welche zusätzlich eine verheerende Wirkung hat, wenn ihr sie dual einsetzt. Als weitere Neuerung ist hier auch der Mauler, eine einhändig abzufeuernde Schrotflinte, zu nennen, welche eure Widersacher in ganz neue Sphären befördern kann. Da sich die Jungs und Mädels bei Bungie jedoch dachten, dass das für den größten Xbox 360-Titel nicht genug wäre, könnt ihr nun sogar noch größere und schwerere Waffen mit euch schleppen, welche es sogar erfordern, dass die Ansicht in die Third-Person-Perspektive wechselt.
Ihr könnt nun sogar stationäre Geschütze mobil machen und mit euch schleppen, darüber hinaus dicke Plasmakanonen und gar mit Flammenwerfern euren Kontrahenten im wahrsten Sinne des Wortes ordentlich einheizen!
 
An Vehikeln bietet euch der neueste Teil der Trilogie natürlich auch wieder die bekannten Gefährte inklusive des allseits beliebten Warthogs, aber auch hier gibt es Neuerungen wie den Brute Prowler zu verzeichnen, ein Zwei-Mann-Gefährt mit entsprechender Bewaffnung.
 
Vorhin erwähnte ich sogenannte Spezial-Items wie das Blasenschild, welches ein aus Hexagonen geformtes, transparentes Schild um euch herum aufbaut und alle feindlichen Geschosse abwehrt, jedoch jederzeit durchschritten und zerstört werden kann. Darüber hinaus gibt es noch weitere Spezial-Items, welche beispielsweise euer Schild schneller regenerieren lassen oder feindliche Vehikel zum sofortigen Stillstand zwingen.

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