Hour of Victory

Hour of Victory Review

Einleitung

Der Zweite Weltkrieg: seit den frühen Tagen der Computer- und Videospielegeschichte immer wieder ein beliebtes Szenario für diverse Spiele, hauptsächlich Ego-Shooter und Echtzeitstrategie.
 
Ganz besonders in den letzten zehn Jahren, genauer gesagt seit der Veröffentlichung von "Medal of Honor" für die PlayStation und "Medal of Honor: Allied Assault" (inklusive einer spektakulären D-Day Inszenierung) für den PC werden wir jedoch geradezu überschwemmt mit derartigen Titeln.
Die "Call of Duty"-Reihe stellt hier eine löbliche und besonders gut inszenierte Ausnahme dar, die "Medal of Honor"-Reihe jedoch flaut mit jedem Ableger immer mehr ab und bietet nichts neues außer einer patriotischen Ein-Mann-Armee auf immer neuen Schlachtfeldern des zweiten Weltkrieges.
 
Nun, da "Call of Duty" mit Teil vier in der Gegenwart ankommt und auch sonst der Fokus anderer Kriegstitel zunächst über den Vietnamkrieg mehr und mehr auf aktuelle Kriegsszenarien schwenkt, schickt sich neben dem kommenden "Medal of Honor: Airborne" Midways "Hour of Victory" an, das Herz von Ego-Shooter Fans und WWII-Interessierten noch einmal mit dem wohlbekannten Szenario für sich zu begeistern.
 
Ob den Jungs und Mädels bei Midway und Entwickler NFusion dies gelungen ist lest ihr im folgenden Review!

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