Joe Danger 2: The Movie: Stuntman auf der gamescom angespielt

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Der Stuntman ist zurück
Innerhalb der einzelnen Level müsst ihr wie gewohnt die unglaublichsten Stunts machen, Gegenstände einsammeln, Kombos schaffen, versteckte Sterne finden oder in kürzester Zeit durch das Ziel fahren. Die einzelnen Levelaufgaben sind dabei wieder einmal sehr abwechslungsreich und werden durch verschiedene Fallen erschwert. Ihr müsst beispielsweise über Stachelfallen springen, euch unter Hindernissen hindurch ducken oder mit dem richtigen Einsatz von Nitro und dem Steuern nach vorne und hinten über Hindernisse hinwegkommen.

Besonders in den fortgeschritteneren Leveln ist ein großes Koordinationstalent gefragt, denn die Übergänge zwischen springen, ducken, ausweichen und dann auch noch darauf achten, die Levelziele zu erfüllen, kann ziemlich schwierig werden. Doch genau diese Herausforderung sorgt auch dafür, dass bestimmte Level erneut gespielt werden müssen, was den Wiederspielwert noch einmal deutlich erhöht.

Für ein Stück zusätzlichen Druck sorgt dabei auch, dass das Spiel viel mit Bestenlisten arbeitet. Wenn ihr euch beispielsweise durch die einzelnen Level zockt, werdet ihr dabei von einem Art Geisterfahrer begleitet, wie ihr das von Rennspielen kennt. Ihr könnt euch dann an ihm orientieren, wenn es darum geht, der Schnellste zu sein oder versteckte Gegenstände zu finden. Das ist doch mal ein Anreiz immer besser zu werden. Stellt euch doch mal vor, wenn ihr der Beste wärt, dann würden Xboxler auf der ganzen Welt euren Geist sehen. Wem das zu utopisch wirkt, der kann sich allerdings auch damit begnügen, sich die Geisterfahrt der Freunde anzeigen zu lassen und sich dann von ihnen die Tricks abzuschauen.

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