Kung-Fu High Impact: Das Kung-Fu Spiel für Kinect im Test

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Kung-Fu-Kinect

Kung-Fu High Impact zeigt sofort, dass die Kinect-Steuerung perfekt funktioniert. Während andere Spiele meist kläglich versagen, zeigt dieses Game, was in Kinect steckt und wofür Kinect geschaffen wurde. Bei Kinect geht es darum ganz einfach und intuitiv Spaß zu haben, vor dem Fernseher seinen Platz einzunehmen und sofort einzusteigen, und das mit der ganzen Familie. Das klappt in diesem Spiel wunderbar und beeindruckend präzise. Sofort, wenn das Spiel auf dem Bildschirm flimmert, werden neugierige Gesichter um euch herum den Raum füllen. Es sieht einfach urkomisch aus, wie ihr mit eurem Spiegelbild im Fernseher dargestellt werdet. Gefördert wird dies im Storymodus durch eine comiclastige Erzählung, die ihr mit eurem Ebenbild füllt. Dazu müsst ihr vor jedem Storyelement bestimmte Positionen einnehmen, die dann im Comicstil eingebunden werden. Die Texte der Sprechblasen sind zwar auf Englisch, dafür gibt es Untertitel und eine Sprachausgabe auf Deutsch. Da wird die Warteschlange des nächsten Spielers schnell länger und reichlich Ausdauer ist natürlich auch gefragt.

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