Ecken und Kanten im Horror-Haus
Nicht immer spaßig arten die Schleichpassagen aus, die mit viel Trial and Error verbunden sind. Wie in den Vorgängern studiert ihr zunächst die Verhaltensweisen eurer Gegner, müsst Wege auskundschaften, merkt jedoch meist erst durch euer Ableben, welche Pfade funktionieren und was das Spiel von euch möchte.
Gleiches gilt für die Sprungsteuerung. Diese ist inkonsistent, wodurch manchmal größere Sprünge möglich sind, manchmal jedoch nur kleine Hopser zustande kommen, die euch in den nächsten Abgrund befördern. Bei Verfolgungsjagden gesteht euch Little Nightmares III mal mehr, mal weniger Reaktionszeit zu, was beim stetigen Wiederholen von Passagen ebenfalls frustig sein kann. Die Speicherpunkte sind dafür fair gesetzt.
Insgesamt hat Little Nightmares III also seine stärksten Momente in atmosphärischen Passagen, in denen ihr dank Unreal Engine wundervolle Lichtstimmungen bestaunen und schauerhafte Umgebungen erkunden dürft.
Wenn ihr dunkle Ecken mit der Taschenlampe ausleuchtet, gemeinsam über die nächsten Schritte diskutiert und dabei auf jedes Knacksen und Knarzen der herausragenden Soundkulisse achtet, zieht euch dies für gut und gerne acht Stunden Spielzeit in den Bann.
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Vielen Dank für den Test.
Liest sich ganz solide, das Problem mit der KI wird man hoffentlich so schnell wie möglich angehen, zu einfach darf es ja auch nicht sein.
Coop hört sich gut an
Das werde ich später spielen, mir gefällt die Reihe. Danke für den Test
Speile so nebenbei gerade den ersten Teil. Hoffe ich kann diesmal besser bei der Stange bleiben und lande in absehbarer Zukunft beim Dritten. Danke für den Test.