Mayan Death Robots: Arena: Test zum zerstörerischen Mehrspielervergnügen

Den Feind mit Bananen unter Beschuss nehmen

Ihr übernehmt zu Spielbeginn einen der wählbaren und mit unterschiedlichen Zerstörungswaffen ausgerüsteten Götter. Die in Mayan Death Robots: Arena beeindruckende Namen tragen, wie Brüllaffengott oder Gott des Regens und des Blitzes. Neben einigen freischaltbaren Charakteren erhaltet ihr vom Start weg eine bunte Mischung aus Kandidaten, die entweder mit Steinen um sich werfen, nukleare Raketen abfeuern oder auch gerne mal den Feind mit Bananen unter Beschuss nehmen. Klingt lustig, ist es auch!

Prompt sind wir im Spielprinzip von Castle Storm angekommen. Wobei ihr bei Mayan Death Robots: Arena nicht die gegnerischen Burgen bis zum Grundstein niederreißen müsst, sondern nur eine Kapsel. Diese wird zu Spielbeginn auf beiden Bildschirmseiten platziert. Nun kommt Worms ins Spiel. Per physikalischer Justierung feuert ihr nämlich eure Waffen auf die Gegenseite ab. Zielgenau zerstört ihr alle Gesteinsbrocken, die euch im Weg stehen und nehmt im Anschluss die Kapsel des Feindes unter Direktbeschuss. Um das zu verhindern, erhält Tetris seinen gebührenden Auftritt. Wenn ihr euch in eurem Zug gegen einen Angriff entscheidet, könnt ihr dafür neue Blöcke verteilen.

Und damit ihr während der Kämpfe keine Einsamkeit verspürt, bekommt ihr eine ganze Schar von kleinen Helfern an die Seite. Die kleinen Viecher sind zwar nicht sonderlich nützlich, können aber durchaus in extremen Situationen die Kohlen aus dem Feuer holen. Beispielsweise, wenn sich der fiese Feind bis in eure Basis gemogelt hat und seine Zerstörung an direkter Front ausübt.

Der Eindringling wird von euren kleinen Unterstützern umgehend attackiert und letztendlich ausgelöscht. Gewonnen hat derjenige, der entweder die gegnerische Kapsel am unteren Bildschirmbereich versenkt oder gänzlich zerstört hat. Was zweifelsohne nach einem Mehrspielervergnügen schreit, jedoch erstaunlicherweise auch alleine zu unterhalten weiß.

Schließlich übergibt euch Mayan Death Robots: Arena eine üppige Kampagne, die sich mit dem gewohnten Spielprinzip kaum zufriedengibt. In so mancher Mission schießt plötzlich ein gewaltiger Endboss aus dem Boden und setzt euch sowie den Computer mit rabiaten Angriffen unter Druck. Wer dem Ungetüm mehr Schaden zufügt, gewinnt den Zwischenspurt. Ansonsten nimmt das Spiel sein gewohntes Ende.

Sicherlich kann die KI einen menschlichen Mitspieler kaum ersetzen und das solltet ihr auch mit einrechnen, wenn ihr euch für einen Kauf von Mayan Death Robots: Arena entscheidet. Als lokales Vergnügen sorgt das Spiel aber sicherlich für feuchtfröhliche Spieleabende.

Inhaltsverzeichnis

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6 Kommentare Added

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  1. MeisterOverlord 33625 XP Bobby Car Geisterfahrer | 13.05.2017 - 01:33 Uhr

    Habe es mir vorbestellt. Für den Preis kann man nichts sagen. Vor allem weil es bei Steam regulär vor paar Monaten noch 15€ gekostet hat.

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  2. Milbefalke7 0 XP Neuling | 13.05.2017 - 08:27 Uhr

    das hat ja ganz gut abgeschnitten . bis auf den sound , bischen schade. aber lässt sich ja per patch beheben

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  3. ThePhil 59435 XP Nachwuchsadmin 8+ | 16.05.2017 - 22:12 Uhr

    Wirkt perfekt für einen spontanen Spieleabend zwischendurch, aber nichts was einen lange fesselt, ganz cool eigentlich!

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