Mighty No. 9

Test zur Klassikerneugeburt

Plattformspieltypisch: Laufen, springen und schießen

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Mighty No. 9 erschien endlich am 24. Juni 2016 für 19,99 Euro im Xbox Games Store. Aus der Feder von Keiji Inafune und einem Team von Entwicklerveteranen, entstand ein Sidescroller-Actionspiel, das euch ein Gefühl der Klassiker aus 8- und 16-Bit-Zeiten auf aktuellen Stand liefern soll. Wir sind dem auf den Grund gegangen und wollen euch in unserem Xbox One Test erläutern, ob dies auch gelungen ist.

Die Geschichte zu Mighty No.9 ist schnell erzählt und genießt im Spiel auch nur eine untergeordnete Rolle. Der Durchbruch in der Robotik hat in einer fernen Zukunft ein neues Zeitalter des Friedens und Wohlstands eingeläutet. Gewalt ist nur noch in Kampfarenen zu finden, in denen Roboter spektakuläre Duelle austragen. Immer vorne mit dabei waren die von Dr. White erschaffenen Maschinen, die als „Mighty Numbers“ das beliebteste Roboterteam im modernen Kampfkolosseum sind.

Durch eine Cyberattacke während eines Kampfes wurden die Kontrahenten mit einem Computervirus infiziert, der den Großteil der Mightys außer Kontrolle brachte. Ihr schlüpft in die Rolle von Beck, die Nummer neun der mächtigen Roboter und seid als Einziger nicht mit dem mysteriösen Virus infiziert.

Auf dem Programm steht bei Mighty No.9 für euch plattformspieltypisch: Laufen, springen und schießen. Als Eigenmerkmal transformiert ihr euch auf dem Weg durch das Spiel, indem ihr eure zum Taumeln gebrachten Widersacher absorbiert. Ihr macht euch die individuellen Fähigkeiten der Feinde zunutze, um so mit der gesammelten Kraft unter anderem die acht weiteren Mighty-Roboter auszuschalten und das Böse wieder aus der Welt zu schaffen.

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