Mittelerde: Mordors Schatten

Lehrt mit Schwert und Bogen den Orks das Fürchten

Sauron erhebt sich

Ein Ring sie zu knechten, sie alle zu finden! Wie sehr sehnen sich Fans von J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“ abseits der LEGO-Ableger nach einem virtuellen Mittelerde-Ausflug. Nun scheint es, als ob Monolith die Fans erhört hat und mit „Mittelerde: Mordors Schatten“ ein würdiges Spiel für die Xbox One herausbringt. Was euch im Kampf gegen den dunklen Lord Sauron erwartet, erfahrt ihr in unserem Test.

Ihr übernehmt die Rolle des Rangers Talion. Mit eurer Frau und eurem Sohn wohnt ihr im Grenzland zu Mordor, dem ehemaligen Reich des dunklen Lords Sauron. Doch Saurons Macht kehrt langsam zurück – und mit ihm seine Schergen! Die Uruks, die Mächtigsten aller Orks, überfallen zusammen mit einem mysteriösen Menschen eure Burg. Vor euren Augen schneidet der Fremde in einem düsteren Ritual eurem Sohn und eurer Frau die Kehle durch. Dann schickt er euch selbst in den Tod.

Doch die Unterwelt will euch nicht! Vom Tode verbannt schwebt ihr zwischen der realen und der Geisterwelt. Der Geist eines Elbenlords ist eure einzige Möglichkeit Frieden zu finden. Denn der Elb wurde von Saurons Gehilfen beschworen und scheint der Schlüssel zu all den Fragen zu sein, die euch auf der Seele brennen.

Und nun passiert der erste von vielen richtigen Designschritten, die „Mordors Schatten“ zu einem großartigen Abenteuer machen: Das Spiel wirft euch einfach in die frei erkundbare Welt von Mordor, damit ihr euch austoben könnt. Von nun an setzt ihr wann ihr wollt und wo ihr wollt die Puzzleteile eures Todes zusammen. Dafür findet ihr auf einer Übersichtskarte zahlreiche Haupt- und Nebenmissionen, die ihr absolvieren könnt. Das ultimative Ziel ist es natürlich an den dunklen Lord selbst und seine Informationen heranzukommen.

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