Naruto to Boruto: Shinobi Striker

Test zum holprigen Weg zur Ninjalegende

Die glorreichen Zeiten

Als Freund von Animes werden euch Naruto und seine Truppe sicherlich ein Begriff sein. Doch auch die glorreichen Zeiten eines jedes Ninjahelden enden leider irgendwann. Da passt es doch perfekt in den Kram, wenn prompt der eigene Nachwuchs in die Fußstapfen treten kann. Narutos Sohn, Boruto, hat am 31. August 2018 mit Naruto to Boruto: Shinobi Striker sein mehr oder weniger eigenes Xbox One Spiel von Bandai Namco Entertainment spendiert bekommen und wir verraten euch in diesem Test, was der Titel zu bieten hat.

Natürlich ist alles, was in der Naruto-Saga Rang und Namen hat, mit von der Partie. Doch die Hauptrolle übernimmt in Naruto to Boruto: Shinobi Striker nicht etwa Boruto, sondern ihr selbst. Und der Weg zur Ninjalegende ist gewiss kein Zuckerschlecken und braucht seine Zeit. Zunächst fangt ihr klein an und bastelt euch einen eigenen Charakter zusammen. Sobald ihr ihm zum Abschluss einen Namen verpasst habt, wartet eine kleine Aufwärmrunde auf euch, die euch in die grundlegenden Techniken einweist. Aufgeladene Weitsprünge, Wandläufe und natürlich der Einsatz eurer Spezialfähigkeiten stehen auf dem Trainingsplan.

Mit den ersten Raffinessen der vielseitigen Steuerung vertraut, findet ihr euch im frei begehbaren Konoha-Gakure wieder und lernt weitere Möglichkeiten des Spiels kennen. Wer die Dragonball Xenoverse Reihe kennt, weiß sofort, in welche Richtung der Hase läuft. Denn bei Naruto to Boruto: Shinobi Striker bedient sich der Entwickler zügellos bei seiner eigenen Schöpfung.

Missionen die sowohl kooperativ mit bis zu vier Spielern oder alternativ im Alleingang bestritten werden dürfen, die erwähnte begehbare Stadt als Spielerlobby, jede Menge freischaltbares Zeug und ein Onlinemodus für Duelle mit anderen Spielern.

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