Naruto to Boruto: Shinobi Striker: Test zum holprigen Weg zur Ninjalegende

Rasante Scharmützel

Neben einigen recht einfachen Missionen ist Naruto to Boruto: Shinobi Striker sehr fordernd, niemals unfair und hält durch die motivierenden Belohnungen bei der Stange. So werden schnell aus ein paar geplanten Runden Naruto to Boruto: Shinobi Striker ein paar Stunden. Es gibt vieles zu erlernen und noch viel mehr freizuschalten. Besondere Ereignisse liefern euch beispielsweise einen Erfahrungspunkteschub und zusätzliche Belohnungen für bestandene Missionen oder ehren euren Erfolg im PvP-Bereich mit besonderen Objekten.

Einmal gefangen werden euch selbst die offensichtlichen Schwächen kaum vom Spielbetrieb abhalten. Die rasanten Scharmützel im imposanten Effektgewitter mit vielen Kampftaktiken münden in kurzweiliger Daueraction. Spätestens jedoch, wenn etwas Müdigkeit aufkeimt, stoßen euch die langen Wartezeiten zurück zum eigentlichen Plan, der nur auf ein paar Runden beruhte.

Und gerade bei einem Spiel, das einen solchen Wert auf seinen Onlinebereich legt, sollte die Verbindung zu anderen Spielern wesentlich flotter sowie reibungslos funktionieren. Doch genau hier schwächelt Naruto to Boruto: Shinobi Striker leider und trägt sein größtes Manko zutage.

Lange Lade- und Verbindungszeiten, komplette Spielabbrüche und teils haarsträubende Lags. Die Spielersuche wird so oftmals zur Geduldsprobe. Auch dass es keine Möglichkeit gibt, einen gescheiterten Einsatz prompt neu zu starten, ohne sich der zähen Prozedur des Lobbybeitritts erneut zu stellen, schlägt auf den Magen.

Gleiches gilt für die Kameraführung, die euch oftmals zusammen mit zahlreichen Spezialeffekte den Überblick komplett raubt. Trotzdem sind die vielen Effekte hübsch anzusehen und die Comicgrafik kann bis auf einige teils karge Umgebungen überzeugen. Ein paar mehr unterschiedliche Feinde, Areale, Spielmodi und etwas mehr Abwechslung bei der Aufgabenstellung der Missionen hätten dem Spiel ebenfalls nicht geschadet. Von einer packenden musikalischen Untermalung ganz zu schweigen.

Obwohl das Spiel sehr viel Freude bereitet, solltet ihr schon ein hart gesottener Fan sein, wenn ihr euch Naruto to Boruto: Shinobi Striker jetzt umgehend zulegen wollt. Wem das Spielprinzip generell zusagt und noch etwas Geduld hat, sollte noch ein paar Updates abwarten und spätestens beim ersten Preisnachlass zugreifen!

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1 Kommentar Added

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  1. MirkoMaik 32530 XP Bobby Car Schüler | 07.10.2018 - 14:59 Uhr

    der test klingt ja ganz gut aber ichbkomm einfach nichtban naruto ran.

    0

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