Need for Speed: Payback: Test zum obercoolen Rachefeldzug auf vier Rädern

Die schwer verdauliche Anfangsphase

In den 23 Jahren der Need for Speed Ära erschienen zahlreiche Ableger der Serie, die am 10. November 2017 mit Need for Speed: Payback den zweiten Auftritt nach der etwas missglückten Rückkehr zu den Wurzeln auf der Xbox One feiert. Ob die Mischung aus Burnout, The Crew und den eigentlichen Tugenden der Rennspielserie zu einem umwerfenden Gesamtergebnis führt, erfahrt ihr jetzt in unserem Test!

Wir haben uns jedenfalls mit Herzblut ins Spiel geworfen und die schwer verdauliche Anfangsphase mit Bravour überwunden.Um für euch letztendlich herauszufinden, ob Need for Speed: Payback alle Vorgänger und die Konkurrenz in den Schatten stellt. Na gut, das ist zugegebenerweise ein sehr optimistischer Ansatzpunkt und fand dementsprechend auch kein ganz so glorreiches Resultat.

Dunkelheit sowie tolle Wassereffekte zierten das optische Erscheinungsbild des Vorgängers mit dem einfachen Titel: Need for Speed. Was einerseits Eindruck schindete, anderseits aber auch zu viel des Guten gewesen war. Das ändert sich in Need for Speed: Payback. Denn dieses Mal dürft ihr auch den Sonnenaufgang genießen und euch somit über einen dynamischen Tag- und Nachtzyklus erfreuen. Doch wo sind die tollen Lichtspiegelungen im Antlitz der verregneten Straßen geblieben und wieso bleibt jetzt alles komplett trocken?

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16 Kommentare Added

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  1. Testave 54140 XP Nachwuchsadmin 6+ | 15.11.2017 - 21:22 Uhr

    Ungespielt 2/10 wegen den scheiß Karten und Mikrotransaktionen.

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  2. TOXIC D4RKNESS 14795 XP Leetspeak | 15.11.2017 - 21:30 Uhr

    NFS ist einfach tot. Wie es geht, zeigt doch Forza Horizon. Da braucht es keine dumme Story und Script Action Sequenzen. Von Gummiband fange ich gar nicht erst an. Was ich auch an Horizon gut finde ist, das die eigentlichen Rennen nicht in der Open World stattfinden. Falsch abbiegen nicht möglich. Bringt doch mal ein richtig geiles Remake des ersten Teil. Mit der Technik von heute und dem Fahrgefühl von Horizon.

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  3. RBTV 95425 XP Posting Machine Level 3 | 15.11.2017 - 21:56 Uhr

    Ein Radio Sender ?!? Ist schon sehr enttäuschend, kann man wenigstens ein Lied überspringen oder eine eigene playliste erstellen?

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    • zwei113 13435 XP Leetspeak | 16.11.2017 - 20:01 Uhr

      Hi RBTV, Lieder kannst du mit dem Steuerkreuz überspringen. Nur eine eigene Playlist ist dann doch zu viel verlangt. Jedoch lässt sich ja mittlerweile problemlos Musik im Hintergrund abspielen – und dann komplett nach dem eigenen Geschmack. Von daher ist das Musikangebot von Need for Speed: Payback zwar ein Witz, aber kein Weltuntergang 😉

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  4. freak4holic 0 XP Neuling | 15.11.2017 - 22:15 Uhr

    Das waren noch Zeiten als NfS frisch und unverbraucht war. EA Access hat mich schon bei dem Vorgänger vor einem Fehlkauf bewahrt und was ich zu Payback gesehen habe, lässt nichts besseres erhoffen.

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  5. JarL RagnaR 18515 XP Sandkastenhüpfer Level 4 | 15.11.2017 - 22:31 Uhr

    Meiner Meinung nach waren die älteren Teile : Underground 1+2, Most Wanted und Carbon richtig gut und haben riesigen Spaß gemacht. Die ganzen tunning Möglichkeiten von Underground waren einfach genial ?Shift 1 fand ich auch noch ganz gut und hat Spaß gemacht. Warum geht es nicht einfach wieder in die Richtung der ersten Teile ?

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  6. Tomba 0 XP Neuling | 16.11.2017 - 07:22 Uhr

    Also ich weiß nicht was alle haben, ich finde diesen Teil mal wieder richtig gut. Ok ich war auch einer der wenigen der Carbon damals klasse fand, sogar besser als Most Wanted. So sind eben die verschiedenen Geschmäcker.

    Für mich ist das ein sehr schöner Arcade Raser mit genug Tuningoptionen die schon stark an die Underground Teile erinnern. Wer nur die Trial gespielt hat (hatte ich auch), der kann kaum ne Bewertung abgeben weil alles freizuschalten viel Zeit abverlangt.

    Ich finde diese Fast and Furious Action geil, die Crash-Cut-Scenes kann man zum Glück ausstellen. Grafik ist für mich nicht so wichtig, diese reicht vollkommen aus. Mir macht das fahren Spaß, das erkunden und Nebenmissionen machen ist auch gut.

    Nur nervt es ein bisschen dass das Leistungstuning durch solche hässlichen Speedkarten geschieht, fühlt sich nicht richtig an. Und das zwischendurch gefarme um ein höheres Level zu bekommen, damit man die nächste Mission auch schafft, nervt auch ein bisschen. Und ja, das eine Radiosender Ding, ich mach da dann lieber im Hintergrund meine eigene Playlist an.

    Ne komplett freie Multiplayerfahrt hätte ich auch gerne gehabt oder Co-op Rennen bzw eine Clan Möglichkeit.

    Also das Spiel ist auf dem richtigen Weg, nur eben noch ausbaufähig.

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  7. Killswitch0408 150885 XP God-at-Arms Bronze | 16.11.2017 - 07:59 Uhr

    Für mich ist NFS auch tot, mich sprechen die ersten Lets Plays gar nicht an. Schade drum.

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  8. Muehle74 45960 XP Hooligan Treter | 16.11.2017 - 08:46 Uhr

    Wenn ich schon „Fast and Furious“ oder auf Deutsch „Alarm für Cobra 11“ lese, nehme ich Abstand 😉

    Horizon lasse ich mir gerade noch so gefallen, da es im Grunde keine Story gibt, ein schönes Setting bietet und freies Fahren ermöglicht. Aber mir sind da einfach „echte“ Rennspiele mit original Rennstrecken etc. lieber. Aber jedem das Seine.

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