Ninja Gaiden II: Ninja Gaiden II Preview

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Wolverine lässt grüßen
Die „Falcons Talon“ sind wohl die auffälligsten neuen Waffen, über die ihr euch freuen dürft. Ähnlich wie bei dem aus X-Men bekannten Helden Wolverine, habt ihr 3 krallenähnliche Säbel an jeder Hand befestigt, die im Nahkampf äußerst durchschneidende Argumente darstellen. Damit aber nicht genug sind auch an euren Füßen jeweils zwei tödliche Säbel befestigt.
Am Waffenumfang wurde nicht gespart und das Entwicklerstudio Team Ninja, hat im neuesten Teil wesentlich mehr Wert auf die Balance der Waffen geachtet. Waren in den früheren Teilen viele Waffen eher nebensächliches Equipment, soll nun jede Waffe echte Vorteile besitzen, sodass ihr euch auch einmal getrost vom geliebten Drachenschwert trennen könnt. Das Kusari-gama verbindet als Beispiel, scharfe Sichel und einen Morgenstern zu einer Waffe. Bei euren akrobatischen Kämpfen und Angriffen dürfen natürlich auch Lanze und Tonfa nicht fehlen, genau wie Shuriken-Sterne, Wurfmesser und Pfeil und Bogen.

Die Steuerung wird wie bei allen Teilen, zunächst leicht von der Hand gehen, wer aber Ryu wirklich meistern will, muss sich schon ein wenig Geduld und Muse mitbringen. Denn auch hier wird Ninja Gaiden seinem Ruf wieder gerecht, ein Spiel für Experten zu sein. Zwar versprechen die Entwickler diesen Teil zugänglicher für alle Spieler zu machen, aber ihr müsst trotz allem nicht erwarten, dass man in Ninja Gaiden mit wildem Button-Gehämmere weit kommt. Tecmo selber bringt es da auf den Punkt: „Einfach zu spielen, schwer zu meistern.“ Und so wird man als Anfänger auch erst im Lauf des Spieles, erkennen das Ryu geschickter kämpft, als es der erste Anschein zulässt. Diejenigen unter euch die bereits den ersten Teil auf der Xbox gespielt haben, dürften aber keinerlei Schwierigkeit haben, sich auf den blutigen Pfaden zu Recht zu finden.

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