Outlast 2

Test zum zweiten Horrortrip als Kameramann

Auf radikale Tode einstellen

Nachfolger haben es grundsätzlich schwer. Dieses Phänomen trifft Spiele genauso, wie einen unerwarteten Kinoerfolg. Zweifelsohne verdient eine aus dem Nichts erschaffene Perle auch seinen gebührenden Erben. Der leider jedoch vor der fast aussichtslosen Situation steht, den Vorgänger kaum toppen zu können. So in etwa ergeht es nun Outlast, das mit einfachsten Mitteln einen waschechten Horrortitel auf die Xbox One zauberte.

Outlast 2 steht seit dem 25. April für 29,99 Euro zum Download bereit. Wir haben das Licht ausgeschaltet, alle Anwesenden des Raumes verwiesen und uns unter besten Voraussetzungen in das düstere Abenteuer geworfen. Was wir dabei erlebt haben, möchten wir euch in diesem Test erläutern.

Starke Nerven solltet ihr auch beim zweiten Ableger euer eigen nennen! Selbst wenn ihr den ersten Teil bereits verschlungen habt und im Ansatz schon wisst, was euch in Outlast 2 erwartet. Denn wie schon im ersten Teil könnt ihr euch mit dem einzigen Ausrüstungsgegenstand, einer Kamera, kaum zur Wehr setzen. Eigentlich gar nicht, denn selbst herumliegende Verteidigungsoptionen werden von eurem Charakter unbeachtet liegen gelassen.

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