Rainbow Six Vegas 2: Rainbow Six Vegas 2 Preview

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Xbox LIVE
Nun kommen wir zum wohl von den meisten am spannendsten erwarteten Part von Rainbow Six Vegas 2, dem Multiplayermodus. Dieser hat zahlreiche Verbesserungen und Neuerungen erfahren und war zudem auch Fokus der Präsentation in Paris. Dort durften wir auch bereits im 12-Mann-LAN selbst Hand an den Xbox 360 Controller anlegen.

Zunächst gibt es natürlich zahlreiche neue Maps wie das Convention Center, die Straßen und Gassen von Las Vegas, ein Strip-Club (welcher laut Ubisoft eine „großartige“ Indoor-Map darstellt; ein Schelm wer dabei unzüchtiges denkt), ein Bahnhof, das Recreation Center sowie eine Bibliothek. Insgesamt gibt es 13 Maps, welche auch ein paar der beliebtesten Klassiker aus den Vorgängern beinhalten.

Zwei neue, jedoch altbekannte Spielmodi spendiert Ubisoft neben den aus dem Vorgänger bereits bekannten dem Sequel ebenfalls:
Demolition und Teamleader. Beide sind jedoch bereits CounterStrike-Veteranen bestens bekannt. In zuerst genanntem geht es für die Terroristen um das Legen einer Bombe und für die Anti-Terroristen natürlich um deren Entschärfung.
Teamleader ist am ehesten mit dem Spielmodus „Escape“ aus Counter-Strike zu vergleichen. Ein Teammember ist mit einem Stern markiert und somit der Teamleader, dessen Überleben es natürlich zu sichern gilt. Solange dieser am Leben ist können gefallene Squadmember auch jederzeit respawnen. Fällt der Teamleader jedoch im Gefecht, so verbleibt den verbleibenden Squadmember nur ein Leben. Gewonnen hat selbstverständlich, wer das gegnerische Team vollständig auslöscht oder dessen Teamleader den Zielpunkt unbeschadet erreicht.

Die zweite große Neuerung ist die Individualisierung eures Charakters. Ihr könnt diesmal jedes kleine Detail vom Gesicht über Geschlecht, Kleidung und Ausrüstung bis hin zur Ausstattung eures Charakters an eure persönlichen Vorlieben anpassen. Zudem habt ihr die Möglichkeit im voranschreitenden Spielverlauf neue Ausrüstungsgegenstände freizuspielen, wie beispielsweise neue Rüstungssets. Unbeliebte Details des Vorgängers wie den Knieschutz hat man dieses mal jedoch entfernt. Dieser ist zwar je nach Ausrüstung weiterhin sichtbar, aber nicht mehr selbst konfigurierbar.

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