Sniper: Ghost Warrior 3

Test zur präzisen Rettungsaktion

Ein feinfühliger Umgang mit eurem Präzisionsgewehr

Der dritte Teil der Sniper Ghost Warrior Reihe entsendet euch seit dem 25. April 2017 in das vom Bürgerkrieg gezeichnete Georgien. Dabei stehen die Erkundung der weitläufigen Areale und ein feinfühliger Umgang mit eurem Präzisionsgewehr im Vordergrund der Geschehnisse.

Für knapp 70,- Euro inklusive Season-Pass löst ihr das Ticket für die gefährliche Reise an die Grenze zu Russland. Wir haben jedenfalls gerne die Koffer gepackt und sind für euch in die Schlacht gezogen. Mal rabiat mit dem Kopf durch die Wand, mal unsichtbar wie ein Geist oder fernab des Getümmels aus der sicheren Distanz agierend. Was wir dabei erlebt haben, was uns gefallen oder weniger gemundet hat, erfahrt ihr nun in unserem Test.

Nachdem die Einführung ins Spiel hinter euch liegt und ihr ungefähr wisst, in welche Richtung der Hase bei Sniper Ghost Warrior 3 läuft, werdet ihr in die zumindest gefühlt offene Spielwelt entlassen. Denn das Gebiet von Sniper Ghost Warrior 3 unterteilt sich in drei Areale, die ihr im Laufe der Geschichte nach und nach bereisen dürft.

In jedem Abschnitt erhaltet ihr zwar einen groben Leitfaden in Form von zum Teil interessant gestalteten Hauptmissionen, könnt euch jedoch auch abseits der Kampagne austoben. Dabei werdet ihr sicherlich nicht von Innovationen erschlagen, sondern müsst euch mit den üblichen Beschäftigungen vergnügen, die ihr aus anderen Open-World-Titeln schon bestens kennen solltet. Stützpunkte erobern, Gegenstände oder Rohstoffe einsammeln und nebenbei ein paar Zivilisten befreien. Eben kein weltbewegendes Unterfangen.

12 Kommentare Added

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  1. ThePhil 45255 XP Hooligan Treter | 12.05.2017 - 15:08 Uhr

    Hmm hätte gedacht das der Teil vielleicht den Sprung schafft und ein besseres Spiel wird. Sieht aber wohl eher nicht so aus. Naja dann fällt zumindest der Preis schnell und man kann es vielleicht doch mal spielen ^^

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