Splosion Man: Splosion Man Review

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KABOOOOOOOOM macht die Explosion
Splosion Man ist in drei Welten mit bis zu 18 Abschnitten unterteilt. Auf eurem Weg durch die zahlreichen fordernden Areale trefft ihr auf verschiedene Herausforderungen. Einige Schaltertypen dienen zum öffnen von Türen, andere werfen explosive Fässer ab und weitere beinhalten hilfreiche Informationen. Selbstverständlich trefft ihr auch auf zahlreiche Feinde. Jeder von ihnen hat dabei eine bestimmte Schwachstelle, die ihr mit einer beherzten Explosion ausfindig machen könnt. Des Weiteren wurden in jedem Abschnitt versteckte Bereiche eingebaut und sammel bare Items hinterlassen. Für jede Aktion im Spiel erhaltet ihr zahlreiche Punkte und versteckte Kuchen, zerteilte Wissenschaftler und zerlegte Roboter bringen einiges an Extra.

Am Ende jeder Mission wird dann abgerechnet und euch in verschiedenen Kriterien mitgeteilt wie gut ihr abgeschnitten habt. Das Spiel gibt euch dabei immer eine Par-Zeit vor, also eine Bestzeit, die es zu schlagen gilt. Diese solltet ihr möglichst unterbieten. Sollte dies aber mal nicht der Fall sein, dann ist dies kein Grund zur Sorge, denn echte Splosion Man Fans  können jedes einzelne Level noch mal auf Zeit spielen und ihren persönlichen Rekord verbessern. Je mehr Level ihr im Einzelspieler meistert, umso mehr Mission schaltet ihr für die Zeitprobe frei.

Dies sorgt natürlich für reichlich Langzeitmotivation und so mancher Level unter Zeitdruck entpuppt sich als extrem harter Brocken, umso größer ist aber die Freude, wenn am Ende die Bestzeit doch geknackt wird. Sollte euch das immer noch nicht reichen, könnt ihr nach erfolgreichem Durchspielen das Ganze noch mal im Hardcore-Modus versuchen oder euch in den witzigen Mehrspieler begeben.

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