Tales from the Borderlands: Episode 2 – Atlas Mugged im Test

Fazit

Der zweite Teil von Tales from the Borderlands setzt den positiven Eindruck der Pilotfolge weiter fort. Der schräge Humor, die gut erzählte Geschichte und die witzigen Charaktere lassen die gut zwei Stunden Spielzeit wie im Fluge vergehen. Hoffen wir, dass uns Telltale bis zum dritten Teil nicht wieder so lange warten lässt.

Ärgerlich hingegen sind die verpassten Chancen in Sachen Rätsel. Wo die Actioneinlagen eine willkommene Abwechslung darstellen, sind die Mini-Rätsel-Passagen des Namens kaum würdig. Statt kniffligen Schalter- oder Steckrätseln geben euch die Entwickler beispielsweise eine 1/3-Chance vor. Bloßes Ausprobieren mit einer Erfolgsquote von immerhin 33% statt ein paar Minuten Grübeln? Für uns ist das zu wenig.

Gleiches gilt für die technischen Aussetzer, die die stimmige Grafikleistung überschatten. Ruckler, Tonaussetzer und Freezes gehören zum ständigen Wegbegleiter in Tales from the Borderlands. Da hilft nur es den Helden gleichzutun: Nehmt es mit Humor! Denn davon gibt es reichlich – und am Ende zählt der Spaß am Spiel.

  • Singleplayer: 8.5
  • Multiplayer:
  • Graphic: 8.0
  • XboxLive: -
  • Sound: 8.5
  • Control: 7.8
  • Overall: 8.4
  • Game Time: 2
  • Speech: Englisch
  • TV TEXT: Englisch
  • Censor: 1
  • Qualified: 1
  • Letze Worte:

    "Starke Fortsetzung mit viel Witz und Charme. Die technischen Probleme bleiben jedoch."

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