TEKKEN 7

Test zum heiß umkämpften Familienkrieg

Für einen Tapetenwechsel war es höchste Zeit

Seit über 20 Jahren ist Tekken ein Schlagwort, wenn es um waschechte Prügeleien vor dem heimischen Fernseher geht. Seinem Spielprinzip ist die Serie im Grunde stets treu geblieben – da macht auch der neuste Ableger der Reihe keine Ausnahme. Wenn ihr euch in den ersten Probekampf von Tekken 7 werft, fühlt ihr euch als treuer Spieler der Serie sofort zu Hause und werdet den Controller so schnell sicherlich nicht zur Seite legen. Trotzdem hat sich in den Jahren einiges verändert und die Veröffentlichung von Tekken 6 ist mittlerweile auch schon über fünf Jahre her.

Dank der Abwärtskompatibilität der Xbox One konntet ihr zwar auf der aktuellen Konsole aus dem Hause Microsoft in den Genuss von Tekken 6 und Tekken Tag Tournament 2 kommen, für einen Tapetenwechsel war es dennoch höchste Zeit. Dieser erfolgte am 02. Juni 2017 und Tekken 7 feierte seine lang ersehnte Veröffentlichung. Wir haben uns bis unter die Haarspitzen motiviert ins Getümmel geworfen und wollen euch unser Ergebnis der gesammelten Eindrücke in diesem Test wiedergeben.

Leider nahmen uns die langen Ladezeiten und die dafür recht bescheidene Optik schnell den Wind aus den Segeln. Eine so lange Produktionsphase und dann doch nur ein angestaubtes technisches Ergebnis? Nun gut, davon ließen wir uns den Spaß nicht verderben. Denn gewiss werdet ihr mit Tekken 7 wieder eure Freude haben – so viel steht fest. Mal abgesehen von der mageren Darstellung der Akteure und den teils sehr einfallslosen Hintergründen gibt es zumindest in Sachen Effekte und Charakterbewegungen Positives zu berichten. Kurzum, die Kämpfe rocken!

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