The Darkness

The Darkness Review

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Angst im dunkeln?

Flugs die Spiel-DVD eingelegt und Developer sowie Publisher-Videos begutachtet, landet ihr auch schon im Hauptmenü. Hier habt ihr nun mehrere, ganz genretypische Auswahlmöglichkeiten:

 

Über den Punkt „Weiter“ könnt ihr das Spiel am letzten Checkpoint fortsetzen, „Neues Spiel“ lässt euch in die düstere Story eintauchen, „Checkpoints“ gibt euch die Möglichkeit am letzten Checkpoint loszulegen oder direkt in eines der fünf Kapitel der Geschichte einzusteigen.

 

Hinter dem Menüpunkt „Multiplayer“ verbergen sich diverse Optionen zum Einsteigen oder Eröffnen eines Multiplayer-Matches. Steuerung, Audio, Grafik sowie die üblichen Parameter könnt ihr unter dem Menüpunkt „Optionen“ nach eurem Gusto konfigurieren.

 

Last but not least gibt es da noch den „Extras“-Bereich, welcher sich nach und nach mit freispielbaren Konzeptskizzen, Artworks, Screenshots, Charaktermodels und vollständigen „The Darkness“-Comicbänden (!) füllt.

 

Der Spielstart an sich gestaltet sich bereits absolut kinoreif und fulminant:

Als Mitglied einer New Yorker Mafiagang fahrt ihr anfangs mit zwei Komplizen im Cabrio durch einen Tunnel von New Jersey nach Manhattan und seit auf dem Rückweg von einem Auftrag, als plötzlich Blaulichter im Rückspiegel zu sehen sind:

eure Sache ist aufgeflogen, eure Mitstreiter überleben die Hetzjagd nicht und Paulie, euer Onkel und Kopf der Gang, hegt fortan einen Groll gegen euch, da er glaubt, ihr hättet den Job versaut.


So ist es zunächst eure Aufgabe Paulies Killern zu entkommen bzw. selbige unschädlich zu machen. Bereits in euren ersten Minuten als Jackie Estacado macht ihr Bekanntschaft mit der Finsternis und hier nimmt die filmreife Geschichte um Mord, Verrat, Intrigen, Romantik und die Finsternis ihren düsteren, dramatischen Lauf…

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