The Division 2: Test zum Shooter Ausflug nach Washington

The Division 2

 
Der Loot-Shooter Kampf ist eröffnet! Nachdem Anthem bereits vor etwas mehr als einem Monat vorgelegt hat, zieht nun Ubisoft mit The Division 2 nach. Das von Massive Entertainment entwickelte Spiel versetzt euch Monate nach dem Ausbruch von Green Poison in New York diesmal in die US-Hauptstadt Washington, D.C. Wie sich der zweite Ableger von The Division schlägt, erfahrt ihr in unserem Test.

Einen ersten Dämpfer gibt es vorab: Die Story, die euch in The Division 2 erwartet, ist recht belanglos. Als Agent der Division erhaltet ihr einen Hilferuf der Regierung, die euch darum bittet, einen wichtigen strategischen Punkt der USA zurückzuerobern: Washington, D.C. Die Hauptstadt zerfiel durch das Verschwinden von Präsident und Staatsorganen in von unterschiedlichen Fraktionen besetzte Regionen. Die Überlebenden konnten sich zwar in kleine Siedlungen retten und bauen Stück für Stück eine Gesellschaft auf, kommen jedoch gegen die pure Gewalt der Hyenas, Outcasts und True Sons nicht an.

Eure Aufgabe: Befreit Washington, D.C., helft beim Aufbau der Siedlungen und stellt die Ordnung wieder her. Leider gibt die Story einen tiefgründigeren Plot auch nicht her. Die Charaktere, die ihr trefft, bleiben größtenteils blass und dienen bis auf kleine persönliche Facetten nur dafür, euch zum Ballern von A nach B zu schicken. Auch bei den Anführern der feindlichen Fraktionen lässt der Titel einiges an Potenzial liegen. Sie finden zwar zwischendurch Erwähnung, treten aber nie für euch nennenswert in Erscheinung.

Trotz der eher enttäuschenden Geschichte schaffen die Entwickler es dennoch, euch in der offenen Welt von Washington, D.C. abwechslungsreiche Haupt- sowie Nebenmissionen zu servieren. Die Hauptaufgaben der Kampagne sind hierbei die deutlich umfangreicheren und mit grandiosen Schauplätzen ausgestattet. So durchkämmt ihr beispielsweise das Newseum und schießt euch durch Fernsehstudios, um Sendemasten zu erobern. Oder ihr infiltriert geheime Labore des FBI, bestaunt im Planetarium des Space Museum unsere Galaxis und habt im National Archives Building keine geringere Aufgabe, als die Unabhängigkeitserklärung zu stehlen.

Auch abseits der normalen Missionen hat Washington, D.C. einiges für euch zu bieten. Die Stadt strotzt nur so vor Details, dass ihr auch einfach stundenlang durch die gezeichneten Straßen joggen könnt, ohne dass euch langweilig wird. So findet ihr in den einzelnen Stadtteilen immer wieder feindliche Kontrollpunkte vor, die ihr für die Kontrolle über das Gebiet einnehmen könnt. Mal kann das eine Großbaustelle sein, mal eine wichtige Kreuzung – und mal die Absturzstelle der Air Force One. Bei der Eroberung der Kontrollpunkte helfen euch die Zivilisten der umliegenden Siedlungen, sobald ihr diese mit einer eigens hierfür vorgesehenen Signalpistole ruft. Als Gegenleistung für die Eroberung erhaltet ihr nicht nur den Dank der Siedlungsbewohner, sondern auch massig hochwertigen Loot.

The Division 2

 
Die feindlichen Fraktionen sowie die euch wohlgesonnenen Zivilisten ziehen sogar eigenständig durch die Straßen von Washington, D.C., fangen untereinander immer wieder streit an und sammeln selbständig Ressourcen. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch befreundeten Bewohnern an die Fersen heften und sie einfach ein bisschen durch die historischen Gebäudeschluchten der Hauptstadt begleiten. Dann stolpert ihr nicht nur über Straßenschlachten, sondern auch über Propagandasendungen oder Hinrichtungen, die ihr für Erfahrungspunkte und Loot ausschalten beziehungsweise verhindern müsst.

Doch auch die ruhigeren Momente sind es, die die Welt von The Division 2 auszeichnen. Da seht ihr, wie ein Waschbär eine Mülltonne durchkämmt und anschließend unter einem Auto verschwindet. Streunende Hunde kommen euch entgegen, während ihr auf einer lichtdurchfluteten Kreuzung ein Reh erblickt, welches die Situation abschätzend die Ohren gespitzt hat. Einige Stadtteile in Washington, D.C. vermitteln den Eindruck eines knallharten Krieges, andere wiederum erstrahlen überwuchert von bunten Pflanzen in einem postapokalyptischen Glanz.

Um der Gesellschaft wieder auf die Beine zu helfen, nehmt ihr euch nicht nur die bösen Jungs vor, sondern dürft fleißig beim Wiederaufbau helfen. Mit der Zeit rekrutiert ihr für das Weiße Haus, welches euch als Operationsbasis dient, mehr und mehr Fachpersonal, das Verbesserungen innerhalb der Basis freischaltet. Andere Siedlungen erhalten durch eure abgeschlossenen Missionen sowie edle Spenden Dächer über dem Kopf, Schießstände zur Verteidigung oder gar eine Ecke mit Spielekonsolen für die Kids.

Eure Spenden bringt ihr in den sogenannten Projekten ein. Diese versprechen euch die Verbesserung einer Siedlung, indem ihr bestimmte Aufgaben erfüllt. Das kann eben die Spende von Stahl oder Nahrung als Ressourcenbeteiligung sein, aber auch bedeuten, dass ihr zum Beispiel Ausrüstungsgegenstände verschenkt beziehungsweise Nebenmissionen erfüllt. Ihr solltet euer gesammeltes Loot also nicht immer direkt verkaufen oder zerlegen, sondern erst schauen, ob ihr es nicht in die Projekte einbringen könnt.

Gegenstände zum Anlegen, Verkaufen, Spenden oder Zerlegen findet ihr wirklich en masse. Dabei hat Massive Entertainment einen guten Mix aus regelmäßig aufpoppendem High Level Loot und als Kapital nutzbarem normalen Kram gefunden. Während ihr bei der Konkurrenz von Anthem stundenlang Gegenständen hinterherjagt, die euch weiterbringen, bietet euch in The Division 2 eigentlich jede Hauptmission oder jeder eingenommene Kontrollpunkt mindestens einen Gegenstand, der euren Charakter besser macht.

The Division 2

 
Zwar könnt ihr beispielsweise durch die Projekte auch Blaupausen für Waffen oder Ausrüstung freischalten und diese dann an der Werkbank im Weißen Haus zusammenbasteln. Allerdings haben wir diese Möglichkeit nur gelegentlich genutzt, weil euch der normale Fortschritt im Spielverlauf bereits genug gutes Equipment liefert. Besonders angetan haben es uns dabei die unterschiedlichen Waffentypen, die jeweils innerhalb ihrer Klassen ihre eigenen Vor- und Nachteile mit sich bringen.

Durch diese ist innerhalb eures Spiels und eurer Gruppe unterschiedliches taktisches Vorgehen möglich. Mit der Schrotflinte nehmt ihr Gegner aus nächster Nähe ins Visier und verteilt den höchsten Schaden. Das Scharfschützengewehr dient euch dazu, Feinde aus sicherer Distanz aufs Korn zu nehmen und so beispielsweise erst einmal ein Areal zu säubern. Ihr findet Maschinengewehre mit schnellen Feuerraten, viel Munition im Magazin und dafür weniger Schaden oder Gewehre mit massig Schaden, die ihr dafür nach 20 Schuss bereits nachladen müsst. So dürft ihr die Waffen auf euren Spielstil anpassen und selbst wenn ihr neue Knarren mit höheren Leveln findet, kann es sich für euch trotzdem lohnen, die Waffe mit dem niedrigeren Level zu behalten, weil diese mehr eurem Stil entspricht.

Mods für Waffen haben nun ebenfalls Vor- und Nachteile. So können die Visiere beispielsweise eure Reichweite verbessern, gleichzeitig aber euren kritischen Schaden senken. Das führt dazu, dass ihr nicht mehr einfach blindlings die besten Mods auf eure Gewehre klatscht, sondern gut abwägen müsst, welche Verbesserungen es euch wert sind. Kommen eure Wummen zum Einsatz, weiß das Gunplay wirklich zu überzeugen. Ihr gleitet geschmeidig von Deckung zu Deckung, erhaltet sattes Trefferfeedback und profitiert von der präzisen Steuerung eures Charakters.

Dass The Division 2 dennoch herausfordernd ist, dafür sorgt die runderneuerte KI der Gegner – für uns sogar mit die Beste, die wir in den letzten Jahren im Shooter-Genre gesehen haben. Eure Feinde suchen gezielt nach Wegen, um euch zu flankieren oder zu hinterlaufen. Sie nehmen Abkürzungen, lassen sich von Kollegen mit Sperrfeuer decken und verharren in brenzligen Situationen sogar einfach verängstigt hinter einer Deckung. Einige heizen euch mit Granatwerfern oder mit Sprengstoff bestückten Elektroautos ein. Wiederum andere gönnen sich einen Drogentrip, um mehr Kugeln aushalten zu können.

Der Level eurer Widersacher richtet sich dabei nach eurem eigenen. Steigt ihr auf, werden auch die Bösewichte härter. Das Problem der Bullet Sponges ist Massive Entertainment ebenfalls angegangen – und hat es mit einem eleganten Kniff gelöst. Elite- und Boss-Gegner tragen nun einfach Rüstung, die ihr erst einmal abschießen müsst. Fällt dieser zusätzliche Schutz, gehen auch sie wie ihre Fußsoldaten schnell mit ein paar Treffern zu Boden. Zwar schlucken die großen Widersacher dennoch massig Magazine, ehe sich die Panzerung auflöst. Dies wirkt dennoch wesentlich glaubwürdiger als die Herren in kugelsicheren Hoodies und Schutzanzügen aus dem Vorgänger.

The Division 2

 
Kommt ihr mit reiner Feuerpower nicht weiter, dürft ihr verdiente Fertigkeitspunkte in Skills wie den Geschützturm, eine Drohne, eine Suchergranate oder einen Chem-Werfer investieren. Auf Knopfdruck erhaltet ihr so zusätzliche Unterstützung, könnt Gegner ablenken oder sie mit der Suchergranate aus der Deckung locken. Weitere Ausbaustufen schaltet ihr mit den SHD-Punkten frei, die ihr überall in D.C. findet. Diese nutzt ihr zusätzlich, um euer Inventar zu erweitern, um mehr Granaten tragen zu können oder um Mods freizuschalten.

All das könnt ihr zwar alleine erledigen, doch im Koop macht The Division 2 einfach am meisten Spaß. In Vierergruppen zieht ihr durch die offene Welt, erledigt Missionen oder nehmt Kontrollpunkte ein. Bei uns war es leider so, dass hier allerdings nur die Punkte des Group Leaders eingenommen wurden und wir uns in unserer Welt noch einmal alles selbst erobern mussten. Es macht einfach mächtig Laune, Gefechte zu koordinieren, Gegner zu flankieren, gemeinsam zu looten und es hinterher mit der Gruppe zu teilen. Ihr müsst dabei keine Angst haben, es euren Kameraden wegzuschnappen. Jeder erhält seine eigenen Drops.

Der adaptive Schwierigkeitsgrad sorgt dafür, dass sämtliche Agents auf dem gleichen Level sind und ihr somit keine Nachteile habt, solltet ihr später ins Geschehen einsteigen und mit Freunden höherer Levels spielen. Für die Hauptmissionen dürft ihr zusätzlich die Spielersuche starten und random mit Gamern über Xbox LIVE antreten. Bei Nebenmissionen geht das leider nicht. Hier setzt ihr einen Hilferuf ab, der dann von anderen Spielern beantwortet werden kann. Eine nette Idee, die bei uns jedoch kaum jemand beantwortet hat. In den Hauptmissionen hingegen fanden sich schnell Mitspieler.

Schade ist, dass die Art der Kommunikation sehr eingeschränkt ist. Außer den Emojis gibt es für euch keine richtigen Kommandomöglichkeiten oder Pings wie es Apex Legends gerade sehr elegant löst. Während das in den Hauptmissionen noch verschmerzbar ist, sorgt das im freien Spiel dafür, dass ihr euch manchmal ratlos gegenübersteht, weil der eine nicht weiß, wo der andere gerade hin will. Headsets oder ein separater Chat mit Kumpels sind daher sehr zu empfehlen.

Vor allem, wenn ihr euch in eine der drei Dark Zones wagt. Diese sind nun landschaftlich wesentlich abwechslungsreicher und kompakter. Hier wartet wieder überall kontaminiertes Loot auf euch, welches ihr mit dem Helikopter aus der Zone fliegen müsst. Auch in The Division 2 gilt: traue niemandem! In der Dark Zone können euch Freund sowie Feind attackieren. Es gibt allerdings nun auch nicht kontaminiertes Loot, welches ihr sogar im Falle eures Ablebens behaltet. Möchtet ihr direkt in einen Frontalkampf mit anderen Agents gehen, steht euch der 4-vs-4-PVP zur Verfügung.

The Division 2

 
Und wenn ihr das Ende der Kampagne beziehungsweise Level 30 erreicht? Dann steht euch das Endgame bevor, welches sich zwar zur Enttäuschung des ersten Teils weiterentwickelt hat, jedoch wenig revolutionär daher kommt. Mit Black Tusk erreicht eine neue Fraktion Washington, D.C. und stellt euch vor Herausforderungen, die jedoch auf den alten Missionsstrukturen basieren. Habt ihr bis dahin allerdings noch nicht die zahlreichen Nebenmissionen sowie Befreiungen absolviert, bietet euch The Division 2 dennoch genug Content, um euch auch nach der Kampagne noch auf Trab zu halten.

Grafisch sieht The Division 2 dank der Snowdrop Engine hervorragend aus. Der Tag- und Nachtwechsel weiß ebenso zu gefallen wie die Beleuchtung der Szenerien. Je nach Wetterlage blendet euch die tief stehende Sonne, dichter Regen prasselt auf euch nieder oder ihr seht vor lauter Bodennebel die Hand vor Augen nicht. Auch bei hektischen Gefechten oder vielen Explosionen auf dem Bildschirm bleibt die Framerate stabil.

Während unserer Streifzüge durch Washington, D.C. hatten wir nur mit minimalen Lags zu tun, die manchmal dazu führten, dass Gegner erst mit Zeitverzögerung gestorben sind. Dafür hat The Division 2 regelmäßig mit nachladenden Texturen zu kämpfen. Auch die Charaktermodelle der NPCs sind nicht das Gelbe vom Ei. Gerade die Questgeber mit Zwischensequenzen hätten hier detaillierter und lebendiger ausfallen können. Bugs, die während unserer Sessions aufgetreten sind, wurden schnell von den Entwicklern behoben, sodass uns aktuell keine gravierenden Fehler im Spiel bekannt sind.

Musik- und Sounduntermalung können ebenfalls überzeugen, auch wenn der Soundtrack eher im Hintergrund dudelt, ohne wirklich positiv aufzufallen. Die deutschen Synchronsprecher machen einen ordentlichen Job, ihr könnt jedoch auch auf die englische Tonspur umschalten und passend zum Setting das American English genießen.

The Division 2

 
The Division 2 mag auf den ersten Blick wie ein großer DLC zu Teil 1 aussehen. Auch wir haben uns in Trailern oder auf der Gamescom dabei ertappt, wie wir Massive Entertainments neuen Loot-Shooter für “more of the same” gehalten haben. Doch The Division 2 ist mehr als ein neues Setting. Der Titel ist eine mit Content vollgestopfte sinnvolle Verbesserung der Kritikpunkte am New York Ausflug. Die Bullet Sponges sind zwar nicht gänzlich weg, wurden jedoch mit dem Rüstungssystem dezent gelöst. Es gibt zahlreiche tolle und abwechslungsreiche Missionen in einzigartigen Settings, die euch nicht nur alleine, sondern vor allem in der Gruppe begeistern werden.

The Division 2 bietet euch so viel, von den Dark Zones über PVP bis hin zum Siedlungsaufbau, dass es euch anfangs sogar schon fast erschlägt. Doch wenn ihr euch reinfuchst, euch Schritt für Schritt mit den Mechaniken beschäftigt und Viertel für Viertel das grandiose Washington, D.C. entdeckt, werdet ihr euch schnell wieder wie zu Hause fühlen. Klar, der Gameplay Loop bleibt über weite Strecken gleich: Deckung, Ballern, ab in den Keller oder aufs Dach, dann den Boss legen, dann Looten. Aber wer einen Loot-Shooter spielt, der weiß worauf er sich einlässt – oder liebt eben genau das dabei.

Leider schafft es The Division 2 nicht, wie die Konkurrenz Anthem zumindest ein paar markante Charaktere und Story Twists aufs Parkett zu bringen. Die Geschichte bleibt belanglos, die Figuren eher Mittel zum Zweck. Das geht sogar soweit, dass euer Agent selbst komplett stumm ist und überhaupt nicht redet. Klar, Story ist in diesem Genre nicht alles, aber die Hauptgeschichte stinkt gegen die netten kleinen Anekdoten der Nebenmissionen oder dem Geschehen in der offenen Welt einfach ab.

Für Fans des Vorgängers ist The Division 2 ein absoluter Pflichtkauf, der viele Kritikpunkte sehr gut löst und euch hunderte Stunden Spielspaß bringt. Wer mit der Division in New York nicht warm geworden ist, der sollte zumindest einmal schauen, ob ihn die Neuerungen und die farbenfrohe Hauptstadt nicht vielleicht doch für Ubisofts Loot-Shooter begeistern können. Auf jeden Fall zeigt uns Entwickler Massive Entertainment, dass ein guter Genre-Vertreter auch zum Start mit massig Content und einer soliden Technik aufwarten kann. Weitere Inhalte sind bereits in der Pipeline. Good luck, Agent!

19 Kommentare Added

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  1. MeisterJaegerWF 27375 XP Nasenbohrer Level 3 | 22.03.2019 - 02:15 Uhr

    Nach einer Woche kann ich sagen , es macht Spaß, macht süchtig und ich hoffe ich finde ein paar Mitspieler für einen paar Runden Teamplay. So schnell verschwindet das Spiel nicht von der Xbox.

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  2. the-last-of-me-x 22105 XP Nasenbohrer Level 1 | 22.03.2019 - 06:48 Uhr

    Guter und fairer test. Ich persönlich würde um die 88, 89 Prozent geben, da der Spielspaß wirklich grossartig ist. Technisch ein unglaubliches Brett und auf der X habe ich keine nachlade-texturen entdeckt. Bin Level 16 und es liegt noch viel vor mir. Übrigens ist der Sound und auch die Musik einfach klasse.

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  3. Robilein 207145 XP Xboxdynasty Veteran Bronze | 22.03.2019 - 07:04 Uhr

    Guter Test danke. Werde ich mir wahrscheinlich demnächst gönnen. Bin gespannt.

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  4. dhbxxst3f4nxx 15420 XP Sandkastenhüpfer Level 3 | 22.03.2019 - 07:25 Uhr

    guter Test:) Lob an die Redaktion:)
    ich bin immo noch am Anfang, aber das Game macht einfach süchtig, das nenn ich mal richtig gutes looten etc. Grafik find ich sehr schön und es gibt wahnsinnig viel zu tun!! kann das Game jeden empfehlen, macht echt viel spass und wird noch lange andauern!!

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  5. OzeanSunny 54075 XP Nachwuchsadmin 6+ | 22.03.2019 - 08:30 Uhr

    Toller Testbericht. Ich bin immer wieder mal im Game drin. Grafik Setting und Gameplay finde ich wunderbar. Hab ne Menge Spaß damit.

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  6. JoWe81 39455 XP Bobby Car Rennfahrer | 22.03.2019 - 08:45 Uhr

    Sehr guter Test, der auf viele Details eingeht. Kann ich nach anderthalb Wochen und Level 18 so nur bestätigen. Eine tolle Ergänzung/Weiterentwicklung zum winterlichen NewYork – obwohl ich schon ein bisschen Heimweh habe …

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  7. Darth Monday 93780 XP Posting Machine Level 2 | 22.03.2019 - 09:10 Uhr

    Nah, ich hatte irgendwie darauf gehofft, dass bei so viel Aufwand und Energie auch etwas für Charaktere und die Story abfallen würde. Wenn ich nur sammeln und immer wieder das gleiche machen möchte, kann ich auch hinter den Kindern aufräumen.

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  8. Bergalbatros27 30695 XP Bobby Car Bewunderer | 22.03.2019 - 14:56 Uhr

    Sehr schön und treffend geschrieben👍👍👍, vielen Dank für den umfangreichen Test

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  9. Motschihead 800 XP Neuling | 23.03.2019 - 01:39 Uhr

    Danke für den Test habe mir das spiel jetzt auch mal gekauft 🙂 würde gern dem xboxdynasty team im spiel beitreten wie mache ich das ?

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