Turok: Turok Review

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Doch im Kampf ums Überleben scheint die Vergangenheit vergessen. Im Kampf gegen Kane´s Mannen, die sich bereits aus einem Hubschrauber abseilen, müsst ihr zusammen halten und böses Blut vergessen machen. Eure Widersacher sind euch zahlreich überlegen, sie verschanzen sich hinter Bäumen und schießen aus vollen Rohren auf euch. Doch da, was ist das, die Erbe bebt, eure Hände zittern und plötzlich taucht mit einem ohrenbetäubendem Schrei ein T-Rex aus dem Dschungel auf. Die Soldaten lassen von euch ab und schießen alles was ihr Maschinengewehr hergibt auf das haushohe Vieh. Vergebens, nach wenigen Minuten wurden alle Soldaten von Kane aufgefressen oder von den riesigen Fußpranken zerquetscht.

Auf eurem gemeinsamen Weg mit Slade trefft ihr auf einen abgestürzten Helikopter, den ihr euch natürlich aus der Nähe anschauen wollt. Aus dem Augenwinkel beobachtet ihr nur kurz, wie sich ein Gebüsch bewegt und auf einmal springt euch ein kleiner Saurier an und versucht euch direkt in das Gesicht zu beißen. Ihr drückt in dieser Szene wie wild LT und RT und greift euch den kleinen Störenfried und brecht ihm das Rückrad. Am Helikopter angekommen, sammelt ihr Munition ein und versucht weiter dem Dschungel zu entkommen. Aus der Ferne hört ihr das Gebrüll weiterer Fleischfresser, überall riesige blutverschmierte Skelette und neben euch ein trügerischer Freund voller Hass.

Turok bietet euch eine packende Spielerfahrung und brauch sich hinter keinem Actionfilm verstecken. Die feindliche Welt voller blutrünstiger Dinosaurier bietet eine unglaubliche Atmosphäre und je weiter ihr im Spiel voran schreitet, umso enger wird die Schlinge der Spannung um euren Hals.

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