UFC 2

Test zur brutalen Vielseitigkeitsprüfung im Oktagon

Nur die Ruhe vor dem Sturm

Test zur brutalen Vielseitigkeitsprüfung im Oktagon

Wenn sich die Stadionbeleuchtung abdunkelt, sich die Stimmung in der Arena zu einem kochenden Kessel erhebt und die Kämpfer mit ihren Teams im Gefolge auf den Käfig zu marschieren, dann ist das im Grunde nur die Ruhe vor dem Sturm. Das wahre Feuerwerk entfacht sich, wenn Bruce Buffer mit inbrünstiger Stimme die Duellanten ankündigt und der unbarmherzige Kampf per Abschlag eingeläutet wird. Ultimate Fighting zeichnet sich durch extreme Vielfalt aus, einen oktagonförmigen Ring und ein unbarmherziges Regelwerk, die keine Zeit zum Ausruhen gewähren. Und letztendlich natürlich durch die unzensierte Brutalität dieser Sportart – abgesehen von Kopfstößen und Beißattacken darf jeder Körperteil schonungslos eingesetzt werden.

Trotzdem ist Ultimate Fighting kein kopfloser Sport, sondern ganz im Gegenteil: Taktik, Geduld und Technik machen den Unterschied zwischen Sieg und Niederlage aus. Die eine, entscheidende, Situation muss konsequent ausgenutzt werden, um den Käfig als glorreicher Sieger zu verlassen. Sei es durch einen Volltreffer oder durch einen Griff, der den Gegner unvermeidlich zur Aufgabe zwingt. Die Möglichkeiten sind ebenso groß, wie die Variation an Kampftechniken. Vom klassischen Ringer bis zum skrupellosen KO-Schläger im Boxerstil ist so ziemlich alles vorhanden, was im Kampfsport in irgendeiner Form eine Namensgebung erhalten hat.

Mit UFC 2 läutet Electronic Arts die zweite Runde von Ultimate Fighting auf der Xbox One ein. Seit dem 17. März 2016 könnt ihr euch UFC 2 aus dem Xbox Games Store herunterladen oder im Handel beziehen. Was euch nach der Installation des 19,56 Gigabyte großen Spiels erwartet, und wie sich der Titel im Vergleich zu seinem direkten Vorgänger schlägt, erfahrt ihr in unserem Test.

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