Warhammer 40.000: Inquisitor Martyr

gamescom Hands On zur Warhammer Action

Zwei Handlungsstränge im Warhammer Universum

Das Warhammer-Universum war schon immer reich an Stoff, aus denen Spiele gemacht sind. Mit Warhammer Inquisitor Martyr gesellt sich nun ein Action-RPG von Neocore hinzu. Wir durften das Weltraum-Gemetzel auf der gamescom anspielen.

Neocore Games sind selbst riesige Fans des Warhammer-Universums und konnten sich mit The Incredible Adventures of Van Helsing auf dem PC bereits Respekt verschaffen. Nun betreten sie nicht nur mit Warhammer Neuland, sondern auch mit der Xbox One.

Inquisitor bleibt der Warhammer-Geschichte treu. Das Imperium befindet sich im Krieg mit zahlreichen Alien-Rassen, die die Menschheit vernichten wollen. Die Inquisitoren werden als Geheimagenten des Imperiums ausgesandt, um die Aliengefahr einzudämmen. In Inquisitor erwarten euch zwei Spielmodi, in denen einer dieser Geheimagenten die Hauptrolle übernimmt.

Im Story Modus entdeckt ihr ein verlassenes Raumschiff und erkundet dieses als eine von drei Klassen. Doch das Schiff ist nicht so verlassen, wie es aussieht. Dieser mit klassischen Elementen wie Cutscenes und NPCs erzählte Modus folgt dem Stile von Van Helsing oder Diablo. Aus der isometrischen Perspektive kämpft ihr mit euren Haupt- und zahlreichen Spezialattacken gegen große und kleine Feinde, um das Geheimnis des Schiffs zu lüften.

Die rote Lebenskugel, die ebenfalls an Diablo erinnert, füllt ihr statt mit Heiltränken mit Kampfdrogen auf. Diese Packs verfügen über eine Abklingzeit und müssen nicht erst separat gesammelt werden. Im Vergleich zu anderen Hack’n’Slays wirft euch Inquisitor nicht Welle um Welle an Gegnern entgegen, sondern kommt mit weniger Feinden aus. Diese müsst ihr dafür taktischer bekämpfen und erst herausfinden, mit welchem Angriff ihr den Feinden am meisten zusetzt.

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