Watch Dogs: In Chicago wird gehackt was das Zeug hält

Big Brother is watching you

Auch die Hauptmissionen gleichen in ihren Mustern den Nebensträngen. Verfolgungsjagden sind ebenso vorhanden wie Informationsbeschaffungen in Form von Hacking oder dem Beschatten von Verdächtigen. Der interessanteste Aspekt ist hierbei das Ausnutzen der zahlreichen Überwachungskameras. Mit eurem Smartphone springt ihr von Kamera zu Kamera, könnt Verdächtige markieren oder ihre Schwachpunkte herausfinden.

Die Wache Mitch Miller hört gerne Reggae? Dann schaltet doch per Fernzugriff seine Music-App an, um ihn abzulenken. Oder zündet die Granate am Hosenbund des nahe stehenden Kollegen. Auch Stromkästen lassen sich zur Explosion bringen, um Feinde auszuschalten. Aber Vorsicht, das ruft die Arbeitskameraden auf den Plan und lässt sie ihre gewohnten Routen verlassen. Sinnvoller ist es da schon Autoalarme auszulösen, Gabelstapler zu nutzen, um Treppen zu meiden oder mit Hilfe der Kameras einen Server zu hacken, ohne überhaupt einen Fuß in die heiße Zone zu setzen.

Für erfolgreiche Haupt- und Nebenmissionen erhaltet ihr Erfahrungspunkte, die ihr in neue Hackerfähigkeiten investieren könnt. Leider geschieht dies viel zu schnell, so dass ihr bereits nach kurzer Zeit viel zu mächtig seid. Ihr schaltet Ampelanlagen auf Grün, um Verfolger aus dem Verkehr zu ziehen, fahrt Poller hoch, holt Helikopter vom Himmel und blast sogar ganze Straßen dank explodierender Gasrohre in die Luft.

Noch keine Kommentare

Hinterlasse eine Antwort