XCOM: Enemy Unknown: Immer auf die kleinen grünen Männchen

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In unserer Demoversion wurden wir gleich ins kalte Wasser geworfen und mussten mit unserem Squad aus Elitesoldaten einen mysteriösen Zwischenfall in Deutschland aufklären. Dabei wurden wir in einem kurzen Einführungsmodus mit der Steuerung des Spiels bekannt gemacht. Grundsätzlich habt ihr pro Runde und Soldat zwei Spielzüge, mit denen ihr euren Elitekämpfer in eine neue Position bringen, ihn anweisen könnt einen Gegner unter Beschuss zu nehmen oder einen Bereich zu überwachen. Habt ihr euren Zug beendet, ist die andere Seite an der Reihe. Dabei kommt es besonders darauf an, ähnlich wie im Schach, strategisch mehrere Züge im Voraus zu planen und die Aktionen des Gegners in die eigenen Überlegungen einzubeziehen.

So könnt ihr beispielsweise eure Leute zu einer höher gelegenen Position schicken und so ihre Waffenreichweite vergrößern, gleichzeitig müsst ihr aber darauf achten nicht vom Gegner flankiert zu werden. Macht ihr hier Fehler, habt ihr schnell einen Mann weniger, der euch auch zukünftig nicht mehr zur Verfügung steht. Überlebt ein Soldat hingegen eine Mission sammelt er Erfahrungspunkte, erhält einen höheren Rang und kann neue Fähigkeiten lernen und einsetzen.

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