NBA LIVE 18

Test zu EAs Basketball Comeback

Are you ready to be the One?

NBA LIVE 18

 

Die NBA Saison ist in vollem Gange! Und während in der realen Sportwelt alle Teams die Golden State Warriors jagen, bläst EA Sports mit NBA LIVE 18 zum Angriff auf den übermächtig wirkenden Konkurrenten NBA 2K18. Hat die einjährige Auszeit der Basketball-Simulation gutgetan? Unser Test zeigt es euch.

Nachdem EA bei NBA LIVE 16 erste Fortschritte erkennen lies, glaubte man 2016 nämlich nicht so recht, dass die nächste Auflage wirklich der Konkurrenz gewachsen war. Die Entwickler hatten also 24 Monte Zeit, um so richtig an Technik, Gameplay und Spielmodi zu schrauben. Einem Modus merkt man das vor allem an: der Karriere The One. Hier übernehmt ihr die Rolle eines College-Schülers, der sich in seinem ersten Jahr eine komplizierte Knieverletzung zuzieht und damit nicht an der NBA Draft teilnimmt. Nun ist es an euch, euch wieder in die Bücher der Scouts zurück zu arbeiten! Ihr bereits mit eurem Kumpel die bekanntesten Freiplätze der USA, von Rucker Park bis Compton, und nehmt sogar an der legendären Drew League teil.

Unterbrochen werden eure Ausflüge durch Messenger-Konversationen mit Stars, Agenten und Coaches. Außerdem wird eure Story durch die bekannte US-Show First Take begleitet, in der Stephen A. Smith und Max Kellerman über eure Chance für die Draft philosophieren. Die Freiplätze und den Summer Hoops Charakter hat EA dabei richtig gut eingefangen. An den Originalschauplätzen lasst ihr es im 5-gegen-5 krachen und könnt dies auch später nach der Draft in den sogenannten Pro-Am-Turnieren mit der KI oder online mit anderen Mitspielern weiterhin machen. Ist die frische Luft nicht so euer Ding, erarbeitet ihr euch einfach für euer NBA Team Minute um Minute in der Saison. Schade nur, dass nach der Draft nicht mehr viel in Sachen Story passiert.

Für eure Leistungen erhaltet ihr die Währungen Hype sowie Reputation, mit denen ihr euch Loot-Boxen kaufen könnt, die kosmetische Verbesserungen erhalten. Street Hype und League Hype lassen euch in Leveln aufsteigen, die wiederum Kisten mit coolerem Swag freischalten. Um die Kisten dann auch kaufen zu können, setzt ihr eure Reputationspunkte ein. Die Inhalte wie Stirnbänder, Signature-Schuhe, T-Shirts, Hoodies oder Knieschoner könnt ihr auf drei Heim- oder drei Auswärtsoutfits sowie die NBA-Spiele verteilen. Einerseits macht das Freischalten der Boxen richtig Spaß, andererseits enthalten sie oft viel Mist wie Fingertapes und schlecht designte Standardware. Außerdem spielt der Zufall eine große Rolle. Oft werdet ihr euch ärgern, dass ihr gerade die Accessoires zugelost bekommt, die ihr genau nicht haben wolltet.

3 Kommentare Added

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  1. vexillarius 4280 XP Beginner Level 2 | 28.10.2017 - 16:13 Uhr

    Bin ich eigentlich der einzige, der NBA 2K viel zu schwer findet? Mit Madden, Fifa, ja sogar mit der skill stick Steuerung von NHL komm ich klar. Aber bei NBA 2K raff ich die Steuerung einfach nicht…

    • KILLUMINATI 35715 XP Bobby Car Raser | 28.10.2017 - 21:08 Uhr

      Ne zu schwer ist es nicht. Am Anfang tut man sich schwer weil der eigene Spieler kaum einen Korb trifft. Der Trick ist die Kamera auf NBA 2k zu stellen. Damit läufst du von oben nach unten. Geht dann deutlich einfacher

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      • Quentara 4675 XP Beginner Level 2 | 29.10.2017 - 20:25 Uhr

        Sehr guter Tipp mit der Kameraperspektive! Ansonsten einfach mal sowohl die NBA 2K18 Einführung als die NBA LIVE 18 Demo zocken. Eventuell findest Du eines der beiden Spiele ja zugänglicher für Dich.

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