Phantom Breaker: Omnia: Test zum rasanten Anime-Prügler

Auf zu neuen Ufern

Street Fighter, Dragonball oder Tekken – all diese Fighting-Spiele können mittlerweile auf eine lange Tradition zurückblicken und sind seit geraumer Zeit auch in westlichen Gefilden zuhause. Flinke Fingerfertigkeiten, schnelle Kombos und wildes Tastenhämmern bezeichnen seit jeher das populäre Kampfspiel-Genre und gehören genauso zum typischen Repertoire wie die unverwechselbaren Charaktere, abwechslungsreichen Kampfarenen sowie ikonischen Finishing Moves.

Mit Phantom Breaker: Omnia erscheint nun ein weiteres ambitioniertes Kampfspiel auf der Microsoft-Konsole, das zum ersten Mal den Schritt aus dem heimischen Japan wagt und sozusagen auf die westliche Videospielwelt losgelassen wird.

Die Bedienung des klassischen Kampfspiels ist einerseits erfrischend zugänglich und herrlich unkompliziert, sodass sich selbst unerfahrene Einsteiger schnell zurechtfinden werden, andererseits dürfen versierte Tasten-Akrobaten auf zahlreiche Kombinationen und signifikante Phantom Breaker zurückgreifen, die das unterhaltsame Spielerlebnis teilweise erweitern.

Mittels einfacher Eingaben wehrt ihr ankommende Angriffe kurzerhand ab, schmettert euren Gegnern leichte, mittlere sowie schwere Angriffe entgegen oder aktiviert mühelos einen von vielen Spezial-Moves. Mit jeder Aktion lädt sich zudem eine sogenannte Burst-Anzeige auf, mit der ihr dann bei voller Ladung verbesserte Spezial-Moves beziehungsweise cool inszenierte Super Finishing Moves entfachen könnt.

Neben den typischen Bewegungsmustern wie ausweichen, werfen und kontern bietet euch Phantom Breaker: Omnia darüber hinaus weiteres Potenzial. Durch die findige Luft-Erholung berappelt ihr euch beispielsweise bei eingesteckten Treffern schnell wieder, der raffinierte Overdrive-Mode erhöht kurzzeitig eure Agilität beziehungsweise gewährt temporäre Resistenz gegen Treffer, und der gewiefte Notfallmodus ermöglicht euch ein befreiendes Ausweichmanöver, während ihr von einem verheerenden Kombo-Gewitter eures Gegners attackiert werdet.

Mittels einer übersichtlichen Befehlsliste in der mitgelieferten Spielanleitung könnt ihr sämtliche Steuerungseingaben plakativ begutachten beziehungsweise alles Nennenswerte in aufschlussreicher Textform nachlesen.

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1 Kommentar Added

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  1. Dreckschippengesicht 247876 XP Xboxdynasty Veteran Bronze | 15.03.2022 - 06:51 Uhr

    Auch wenn ich durchaus wieder Gefallen an kurzweiligen virtuellen Prügeleien gefunden habe, ist das Spiel nix für mich.

    0

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