Dying Light 2 Stay Human: Entwickler reagiert auf Kritik zu Mikrotransaktionen

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Image: Square Enix

Techland reagierte jetzt auf die Kritik zur Einführung von Mikrotransaktionen in Dying Light 2 Stay Human.

Für Kritik sorgte das jüngste Update zum Survival-Horrorspiel Dying Light 2 Stay Human.

In der letzten Woche fügte der Entwickler Dying Light Points ein, mit denen Spieler im Shop Gegenstände käuflich erwerben können. Die ersten 500 Punkte, die einen Gegenwert von 5,- Dollar haben, bekamen die Spieler kostenlos. Einige Pakte kosten aber 550 Punkte.

500 Punkte reichen also nicht aus, um etwas zu kaufen und würde es notwendig machen für 10,- Dollar 1100 Punkte auszugeben.

Neben der Tatsache, dass die Einführung von Mikrotransaktionen im Spiel generell wenig Anklang findet, missfällt vielen Spielern die Taktik zum Kauf von mehr Punkten als eigentlich benötigt.

Bei Techland hat man das Feedback dazu vernommen und sich jetzt geäußert. Wie der Entwickler auf X schreibt, prüfe man derzeit verschiedene Lösungen. Eine davon wäre, der Erwerb von einzelnen Gegenständen aus den Paketen mit den restlichen Punkten. Eine Umsetzung benötigt aber Zeit.

Techland sagte dazu: „Wie immer sammeln wir euer Feedback und hören eure Bedenken. Soweit wir wissen, rührt ein großer Teil der Frustration von der Preisgestaltung der Pakete und den daraus resultierenden übrig gebliebenen DL-Punkten her.“

„Um dieses Problem in den Griff zu bekommen, haben wir bereits damit begonnen, an einer Reihe von Lösungen zu arbeiten, die von der Community vorgeschlagen wurden. Wir prüfen zum Beispiel, ob es möglich ist, eine Option zum Kauf einzelner Gegenstände aus den bestehenden Paketen hinzuzufügen. Wenn ihr also DL-Punkte übrig habt, könnt ihr sie für verschiedene Pakete ausgeben. Warum nicht Michonnes Katana benutzen, während man sich als Huhn verkleidet? Das wird allerdings nicht über Nacht geschehen, da die Entwickler einige Zeit brauchen werden, um das System zu überarbeiten.“

Was denkt ihr über die jüngsten Änderungen in Dying Light 2 Stay Human und die Einführung von Mikrotransaktionen?

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3 Kommentare Added

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  1. Darkblader27 18845 XP Sandkastenhüpfer Level 4 | 13.09.2023 - 13:36 Uhr

    Es ist einfach eine aggressive Lock Methode. In Vielen Games findet man solche Preise, dass man immer zuviel über hat und nochmal was kaufen muss um dann die punkte zu verbrauchen. Oder aber ne normale runde 10€ reichen nicht aus und du musst nochmal was nachkaufen (selbst bei extra Punkten bei höheren Paketen, reicht das oft nur nah heran. aber nicht darüber).

    Die sollen mal alle nicht so tun, als würde denen das nicht bewusst sein mit solchen Preisen…

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  2. ozeanmartin 102175 XP Profi User | 13.09.2023 - 15:02 Uhr

    der fehler liegt doch bei uns,warum knallen die sowas in den spielen immer wieder rein?genau,weil es gekauft wird!wenn ich schon lese das leute für skins zb bei cod oder fortnite bis zu 30 euro ausgeben,da kann ich nur mit dem kopf schütteln!solange wir kaufen,wird das nie aufhören!ich hab das spiel schnell wieder verkauft,weil es einfach nicht gut war,teil1 war genial!ich spiele lieber dead island 2,macht 3mal mehr spasss!

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