Cryogear: Test zum unterhaltsamen Klon-Metroidvania

Alles Gute zum Klontag

Happy Birthday, Klon G.3.4.R. – So werdet ihr zu Beginn des unterhaltsamen RPG-Metroidvanias Cryogear begrüßt, das euch fortan auf eine fantastische Sci-Fi-Reise entführt. Mit über 50 frei erkundbaren Gebieten, massig freischaltbaren Fähigkeiten und zahlreichen Geheimnissen weiß der Retro-Pixel-Platformer durchaus zu begeistern. Dabei beginnt zunächst alles etwas undurchsichtig, denn das Spiel schmeißt euch direkt mitten ins actionhaltige Geschehen und verzichtet dabei weitestgehend auf eine kontextgebende Handlung. Unsere Mission besteht erst einmal darin, aus der geheimen Klonfabrik zu fliehen, die mutmaßlich von einer mysteriösen KI namens Emperor gesteuert wird. Was es damit letztendlich auf sich hat, findet ihr am besten selbst heraus.

Aufgrund der zahlreichen Upgrades, Fähigkeiten und Items, die ihr im Verlauf des Spiels freischaltet, eröffnen sich euch sukzessive neue Bereiche, in denen weitere Belohnungen auf euch warten, sodass sich bereits nach kurzer Zeit eine ungemeine Erkundungsmotivation etabliert. Jeder noch so kleine Winkel birgt Geheimnisse, hinter jeder noch so massiven Wand könnte sich ein unsichtbarer Durchgang befinden und jedes scheinbar unerreichbare Objekt will irgendwann eingesammelt werden.

Wer sämtliche Gebiete vollständig erkundet und alle versteckten Bereiche entdecken möchte, wird bis zum Abspann circa acht Stunden beschäftigt sein. Da Cryogear mit insgesamt drei alternativen Enden um die Ecke kommt, bietet sich ein weiterer Durchlauf in Form eines New Game+ förmlich an. Dabei bleiben euch sämtliche Upgrades und Fähigkeiten erhalten, sodass ihr bereits von Beginn an gestärkt ins erneute Abenteuer startet.

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  1. datalus 0 XP Neuling | 17.04.2020 - 12:41 Uhr

    Schaut interessant aus. Metroidvanias gehen eigentlich immer.

    0

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