Injustice 2

Test zum heldenhaften DC-Prügelspiel

Braniac bedroht die Welt

Injustice 2

Wenn die Entwickler von NetherRealm etwas anpacken, dann kommt da meist ein geniales Kampfspiel heraus. Das war schon bei Mortal Kombat X so – mehr aber noch beim Überraschungshit Injustice: Gods among us. Nun also erscheint der zweite Teil zu DCs Superhelden-Mashup. Ob NetherRealm auch dieses Mal mit Batman, Superman und Co. begeistern können, erfahrt ihr in unserem Test.

Injustice: Gods among us stellte das DC Universum, wie ihr es kennt, auf den Kopf. In einem Paralleluniversum bringt der Joker Superman durch einen perfiden Plan dazu, Louis Lane und ihren ungeborenen Sohn zu töten. Superman knallen daraufhin alle Sicherungen durch: Er tötet den Joker und schwingt sich selbst zum Herrscher der Welt auf, um Ungerechtigkeit für allemal zu verbannen. Die Rechnung hat er jedoch ohne Batman gemacht, der ihn schlussendlich aufhält und in ein Hochsicherheitsgefängnis sperrt.

Injustice 2 knüpft 5 Jahre nach diesen Ereignissen an den Stand dieses Paralleluniversums an. Batman kratzt immer noch die Scherben der Superman-Ära zusammen. Doch im Hintergrund baut Wonder Woman einen neuen Superhelden auf, um ihren geliebten Supes zu befreien: Kara Zor-El alias Supergirl! Wäre das noch nicht genug Drama, taucht auch noch der Weltraumbösewicht Braniac auf, um die Erde seiner Sammlung hinzuzufügen.

Das können die Helden der Erde nicht zulassen und liefern euch in einer rund 5 bis 6 Stunden dauernden Kampagne ein Comic-Helden-Festival der Extraklasse ab! Egal, ob ihr nun auf Batman, Superman, Wonder Woman, Green Arrow, Harley Quinn oder The Flash steht: Hier bekommt jeder DC-Held sein Spotlight. Klar, die Geschichte spielt in einem Paralleluniversum und entfernt sich daher ein wenig von den Charakterzügen der Hauptwelt. Aber Comic-Enthusiasten sind das Multiverse bereits gewohnt und genießen einfach die tolle Darstellung sowie die grandiosen Gesichtsanimationen ihrer Helden.

18 Kommentare Added

Mitdiskutieren

Hinterlasse eine Antwort