Joe Danger 2: The Movie: Stuntman auf der gamescom angespielt

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Neue Fahrzeuge braucht das Land
Wie ihr sicher gemerkt habt, heißt die Fortsetzung nicht einfach nur Joe Danger 2, sondern Joe Danger 2: The Movie. Zugegeben anfangs irritiert der Namensbeisatz, denn es handelt sich nicht um einen Film, sondern um ein Spiel, in dem es eure Aufgabe sein wird, einen möglichst actionreichen Film zu produzieren. Soviel zur Hauptkampagne, die in mehrere Akte mit Unterlevel unterteilt ist.

Jeder Akt ist thematisch unterschiedlich aufgebaut, während ihr bei dem einen als Geheimagent mit Skiern unterwegs seid, gilt es in einem anderen mit dem Jet-Pack gegen Roboter zu bestehen. Genau hier liegt auch ein großer Faktor, der sich zum ersten Teil verändert hat. Während ihr in Joe Danger: Special Edition in jedem Level nur mit dem Motorrad unterwegs wart, könnt ihr in der Fortsetzung viele verschiedene Fortbewegungsmittel steuern. Darunter ein Einrad, eine Lore und das bekannte Motorrad fehlen natürlich auch nicht. Jedes Fahrzeug hat dabei sogar eine unterschiedliche Fahrmechanik. Das Einrad müsst ihr nicht nur beschleunigen, sondern auch noch balancieren, damit ihr nicht herunterfallt. Das Motorrad hingegen fährt von alleine stabil und das Jet-Pack unterscheidet sich vollkommen von den anderen Objekten, denn ihr könnt frei durch die Level schweben.

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