Planet Coaster: Console Edition: Test zur kreativen Themenparksimulation

Kreative Briten

Wir schreiben das Jahr 1994: Das britische Entwicklerteam Bullfrog Productions um Legende Peter Molyneux veröffentlicht mit dem knuffigen Theme Park die erste waschechte Vergnügungspark-Wirtschaftssimulation und begründet dadurch ein Subgenre, das sich bis dato größter Beliebtheit erfreut.

Im gleichen Jahr wurde zudem das Entwicklerstudio Frontier Developments gegründet, das ebenfalls seinen Sitz in Großbritannien hat und vor allem für die RollerCoaster Tycoon-Serie in den Neunzigern Bekanntheit erlangte.
Gut ein Vierteljahrhundert später ist es ebendieses Studio, das euch mit Planet Coaster: Console Edition endlich neues virtuelles Futter für geplagte Freizeitpark-Enthusiasten bietet und die bereits 2016 für den PC veröffentlichte Freizeitparksimulation auf die Heimkonsole bringt.

Dafür wurde die komplexe Steuerung an den Controller angepasst sowie einige Menüs überarbeitet, sodass ihr euch auch ohne Maus und Tastatur sofort ans Werk machen könnt. Das klassische Spielprinzip hat sich seit eingangs erwähnter Titel übrigens nicht groß verändert, so baut ihr nach wie vor weitläufige Wege, errichtet spannende Attraktionen und platziert verlockende Fast Food-Hütten.

Zu Beginn dürft ihr euch für den knackigen Herausforderungsmodus, den kreativen Sandboxmodus oder die recht amüsante Karriere entscheiden. Jeder Modus bietet dabei genügend Abwechslung und Spielspaß, sodass ihr sicherlich einige Stunden in das Spiel versenken werdet.

17 Kommentare Added

Mitdiskutieren
  1. MeteorFlynn 23700 XP Nasenbohrer Level 2 | 10.11.2020 - 17:07 Uhr

    Habe es grade selbst ausgetestet: Wen es interessiert und wie ich nix sonst wo findet:

    Planet Coaster hat bis zu 60fps!!

    Je nachdem wieviel im Park los ist könnte es weniger werden, es hat aber ansonsten tatsächlich bis zu 60fps was mich sehr freut! 🙂

    PS: Auf Series X natürlich getestet.

    0

Hinterlasse eine Antwort